12.03.2002 Generalversammlung des Tilapiavereins
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Am 7. März fand im Gemeindehaus Wippingen die Mitgliederversammlung des Förderkreises Tilapia Emsland e.V. statt. Der Vorstand wurde neu gewählt. Und es wurde von verschiedenen Projekten berichtet. ...mehr
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12.03.2002 Gästebuch und Klönschnack
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Liebe Nutzer von Wippingen.de!
Wir haben das Gästebuch getrennt. Diese Homepage enthält ab Heute ein "Gästebuch" und einen "Klönschnack & Geklöter".
Im Gästebuch wurden alle nicht dahin gehörende Beiträge gelöscht. Die Klön-Ecke soll weiterhin für Talk, Schnack usw. zur Verfügung stehen.
Das Gästebuch ist natürlich dafür gedacht, um Grüße aller Art loszuwerden.
Man kann das Gästebuch auch dazu nutzen, um kurzfristige Mitteilungen loszuwerden, wie z. B. Termine von
Clubtreffen oder ähnliches. Nutzen Sie das Gästebuch für Anregungen und Hinweise zu beliebigen Themen, z. B.
zu Dingen, die Ihnen im Dorf aufgefallen sind, zu Vereinsaktivitäten oder natürlich auch zur Homepage selbst.
Aber auch alles, was in unserer Rubrik "Klönschnack" in der Menge untergehen würde, aber nicht untergehen soll, kann ins
Gästebuch hineingeschrieben werden.
Die Rubrik "Klönschnack" soll funktionieren, wie ein Chat. Aber einmal Geschriebenes bleibt stehen und
verschwindet nicht wie beim Chat. Das ist sehr praktisch, weil in Wippingen zu Wenige gleichzeitig Online sind. So
können Beiträge auch noch später gelesen werden.
Dringende Bitte: Haltet trotz der Anonymität die allgemeinen Anstandsregeln ein! Weil die Texte stehen bleiben und
die Betreiber der Homepage eventuell verantwortlich gemacht werden können, funktioniert das Ganze nur dann.
fre/jdm
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12.03.2002 Beeindruckende Ausleihzahlen
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Auf eine beeindruckende Zahl von Ausleihungen kann die Kath. Öffentliche Bücherei Wippingen für das Jahr 2001 zurückblicken.
Das ist vor allem auf die gute Zusammenarbeit mit der Grundschule Wippingen zurückzuführen. ...mehr
jdm
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09.03.2002 Gästebuch
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Wir bitten wegen der Neuordnung des Gästebuches noch einige Tage um Geduld. Helmut ist bereits bei der Arbeit.
Wir beabsichtigen das Gästebuch und eine Klön-Ecke voneinander zu trennen. Im Gästebuch werden dann nicht dahin gehörende Beiträge gelöscht. Die Klön-Ecke soll weiterhin für Talk, Schnack usw. zur Verfügung stehen.
Wir bitten Euch jetzt um zwei Dinge: 1. Für die Rubrik "Klön-Ecke" brauchen wir noch einen vernünftigen Namen. Wir bitten Euch um Vorschläge. 2. Bitte unterlasst sinnlose oder anstössige Beiträge. Wir müssen dann in irgendeiner Weise (z. B. Löschen von Beiträgen) eingreifen. Zu dieser Mehrarbeit haben wir aber keine Lust.
jdm
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07.03.2002 Maststall als Krankheitsquelle
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Chlamydien sind Bakterien, die verschiedene Krankheiten verursachen können. Eine Art, das Bakterium Chlamydia psittaci, verursacht bei Geflügel die Psittakose. In Deutschland unterliegt die Infektion beim Wirtschaftsgeflügel als sogenannte Ornithose der Meldepflicht nach der Psittakose-Verordnung. Wird Ornithose festgestellt, ist ein Schlachtverbot die Folge.
Bei einer Ornithose-Übertragung auf den Menschen zeigen sich Symptome einer Grippe oder Lungenentzündung, doch die üblichen Antibiotika bleiben wirkungslos, es muss speziell gegen Chlamydien behandelt werden. Übertragen werden diese durch den Speichel der Vögel, gegebenenfalls auch durch Federstaub, weil beim Putzen Chlamydien aufs Gefieder gelangen können. Befallene Vögel zeigen Niesen, tränende Augen, Röcheln, Durchfall. Die Infektion kann aber auch ohne deutliche Symptome verlaufen. Die Ornithose ist gar nicht so selten, zur Übertragung auf den Menschen muss aber ein intensiver Kontakt bestehen.
Bekannt ist, dass Beschäftigte in Geflügelfarmen und Schlachthöfen verstärkt betroffen sind.
Die Chlamydien sind nur ein Teil der vielen Keime, die sich mit den Abluftfahnen aus einem Maststall in Windrichtung verbreiten. In Gehlenberg klagen die Bewohner über verstärkt auftretende Atemwegserkrankungen, u. a. Asthma, Herpes und Neurodermitis bei Kindern. Sogar die Krebsrate soll sich verdoppelt haben.
jdm
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06.03.2002 Bundesbaugesetz Grundlage für ungehinderten Maststallbau
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Der ungehinderte Maststallbau im Emsland ist möglich, weil das Bauen im Außenbereich zulässig ist, wenn öffentliche Belange nicht entgegenstehen, die ausreichende Erschließung gesichert ist und wenn es einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb dient. Dieses Sonderrecht für die Landwirtschaft wird als Privilegierung bezeichnet.
Der ursprüngliche Sinn, landwirtschaftlichen Betrieben eine (bauliche) Entwicklungsmöglichkeit zu sichern, war nachvollziehbar. Durch das Ausnutzen dieser Regelung für die industriemäßige Tierproduktion, ist aber ein dringender Änderungsbedarf entstanden.
Die Privilegierung nimmt den Kommunen und der Bevölkerung des Emslandes das Recht, die Planung ihrer Entwicklung in die Hand zu nehmen. Sie ist festgelegt im §35 des Bundesbaugesetzes, hier zum Nachlesen.
jdm
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04.03.2002 Tilapia bekommt Zuschuß von BINGO
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Bernhardine Grote, Vorsitzende des Förderkreises Tilapia Emsland e. V., kann sich freuen. Die Umweltlotterie BINGO der Niedersächsischen Lotto-Stiftung genehmigte jetzt einen Zuschuß für ein Projekt in Thailand.
2700 Euro stehen für das Projekt "Integrierte Tilapia- und Kleintierhaltung in Thailand" zusätzlich zur Verfügung. Eine dort bereits bestehende Anlage mit Tilapia-Fischteichen bietet dort die Basis, um durch Förderung von Kleintierhaltung die Ernährung durch eiweißreiche Nahrung zu ergänzen. Eiweißmangel hat in Nahrungsmangelgebieten schwere Auswirkungen.
Mehr über diesen Zuschuß ist bestimmt auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am Donnerstag, den 7.3.02 im Gemeindezentrum um 20.00 Uhr zu erfahren.
jdm
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04.03.2002 Kombilohn ein Flop
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Eine Studie des Arbeitsministeriums hat ergeben, dass der Kombilohn (siehe unseren Bericht vom 21.01.2002) in den Pilotregionen kaum auf Resonanz stößt. Dabei wurde dieses Modell gerade mit viel Getöse als Maßnahme gegen die Arbeitslosigkeit auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt.
Aber für die Verfechter ist die Maßnahme doch ein Erfolg, weil die Öffentlichkeit nicht nur an die Rechtmäßigkeit von unterbezahlten Bereichen gewöhnt werden soll, sondern sie sogar als wünschenswert betrachten soll. Nur so können Gerster (zukünftiger BA-Chef) oder Wulff (CDU) den weiteren Sozialabbau vorantreiben.
jdm
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04.03.2002 CDU nutzt Arbeitsamtskrise für Sozialabbau
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Die Schummeleien der Bundesanstalt für Arbeit werden jetzt von allen Seiten genutzt, um die finanzielle Sicherung der Arbeitslosen abzuschaffen.
Der zukünftige Chef des Arbeitsamtes Gerster will das Arbeitsamt umbenennen in "Bundesagentur für Arbeit". Der CDU-Landeschef von Niedersachsen, Christian Wulff, findet diesen Phantasienamen, laut Ems-Zeitung von heute, gut und will auch gleich die Arbeitslosenversicherung abschaffen. Allerdings nicht offen: Er unterstützt nur Gerster, der Niedriglohnsektoren einführen, Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenführen und Langzeitarbeitslosen (also vor allem Älteren, die keine neue Stelle kriegen) nur Sozialhilfe auszahlen will.
Damit bleibt nichts übrig! Zur Erinnerung: Dieses Amt wurde eingerichtet, um Arbeitnehmer vor Arbeitslosigkeit zu versichern. Im Falle von Arbeitslosigkeit sollte ein Ersatz gezahlt werden, bis eine neue Arbeit gefunden wurde. Denn Arbeitslosigkeit gehört zum unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem dazu, wie das Brot zum Butterbrot.
Beschönigende Bezeichnungen für das "Amt zur Verwaltung des Arbeitslosengeldes" à la Bundesanstalt oder Bundesagentur "für? Arbeit" ändern nichts an der Arbeitslosigkeit. Und wenn einige private Vermittler an den Arbeitslosen verdienen, ändert das auch nichts zum Guten.
jdm
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28.02.2002 Blauer Brief an Anlieger der Eichenstraße
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Eltern haben sich an die Gemeinde gewandt, weil in der Eichenstraße zu schnell gefahren wird.
Bürgermeister Hackmann wandte sich deshalb mit einem Brief an die Anlieger. Er vermutet, dass es Bewohner der Straße sind, die zu schnell fahren. Eine Vermutung, die durch die Beobachtung der Anlieger bestätigt wird.
Hackmann appelliert an die Bewohner: "Fahren Sie langsam!". Brief im Wortlaut
Vielleicht sollten bei Straßenplanungen im neuen Baugebiet solche Effekte berücksichtigt werden und lange Sackgassen und Ringstraßen vermieden werden. Kurze Straßenabschnitte verführen nicht zum Schnellfahren und bringen für die Anlieger am Straßenbeginn nicht diese erhöhte Verkehrsbelastung.
jdm
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25.02.2002 An Mastställen kein anderer Investor beteiligt
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Die Meldung vom 23.2.2002 haben wir geändert. Wir hatten geschrieben, dass angeblich ein holländischer Investor an Sieverings Projekt beteiligt sei. Herr Sievering teilte uns heute mit, das sei nicht so.
jdm
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24.02.2002 Bushaltestelle
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Die Verbesserung der Schulwegsicherheit in Wippingen scheint nicht so einfach zu sein.
Auf der letzten Gemeinderatssitzung berichtete Bürgermeister Hackmann, dass der Landkreis keine Bushaltestelle auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle oder der Kirche genehmigen will. Hauptargument sind hier die hohen Kosten. An diesen Stellen müssten die Einfahrten aufwendig erweitert werden, damit auch Ziehharmonikabusse sicher ein- und ausbiegen können. Der Kreis favorisiert eine Anhaltebucht, die von den meisten Gemeinderäten nicht als wesentliche Verbesserung der Situation angesehen wurde.
Die Chancen für einen Fußgängerüberweg stehen auch schlecht, weil die Verkehrsdichte zu gering ist. In der Diskussion wurde die Möglichkeit, die Fahrzeuggeschwindigkeiten durch bauliche Maßnahmen, wie z. B. Fahrbahnteilern, erörtert. Einig war man sich, dass weiter nach Lösungen gesucht werden muss.
jdm
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24.02.2002 Haushaltsplan
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Auf der Gemeinderatssitzung wurde das Ansinnen, das Willi Radtke im Namen der Anlieger der Eichenstraße formulierte, zumindest teilweise erfüllt: Der Spielplatz kann mit weiteren Geräten bestückt werden.
Was sonst noch alles im Haushaltsplan steht, erfahren sie hier:
Haushaltsplan ...
jdm
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23.02.2002 6 neue Mastställe an Wippinger Grenze geplant
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Fotomontage jdm |
Jetzt hat das Problem mit den Mastställen auch Wippingen erreicht. Der Landwirt Sievering aus der Siedlung Ahlen hat die Genehmigung für 6 Geflügelmastställe beantragt.
Heutige Hähnchenmastställe haben üblicherweise einen Besatz von 30000 bis 40000 Hähnchen.
Der Standort der Mastställe ist hinter dem Hof in der Nähe der stillgelegten Wippinger Klärteiche. Die Ställe stehen somit auf Kluser Gemeindegebiet in großer Nähe zu zukünftigen Wippinger Baugebieten. Damit ist die Gemeinde Kluse zuständig.
Nach der Gesetzeslage genießt der Bau von bäuerlichen Anlagen im Außenbereich Sonderrechte (Privilegierung). Obwohl der Landkreis und viele Gemeinden den ungehemmten Bau von Mastställen im Emsland kritisieren und als Bedrohung für den Tourismus und für die Lebensqualität der Bevölkerung ansehen, können Kommunen den Bau nicht verhindern.
Die Gemeinde Wippingen hat beim Landkreis deutlich gemacht, dass man erwartet, zu Sieverings Bauvorhaben gehört zu werden. Der Gemeinderat hat sich allerdings noch nicht damit befasst. Eine Stellungnahme steht deshalb noch aus.
jdm
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22.02.2002 Neubau der Straße nach Dörpen
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Für die Erneuerung der bisherigen Pflasterstraße nach Dörpen sind im Wippinger Gemeindehaushalt 50.000 Euro veranschlagt.
Diese Straße führt über die Gebiete der Gemeinden Dörpen, Kluse und Wippingen. Deshalb hatte die Samtgemeinde die Federführung übernommen und Zuschüsse beim Amt für Agrarstruktur (AfA) beantragt.
Nach Angaben von Samtgemeindedirektor Hermann Korte ist in diesen Tagen der Bewilligungsbescheid gekommen. Das AfA übernimmt die Hälfte der Kosten. Die andere Hälfte übernehmen die drei beteiligten Gemeinden.
Der Bescheid verlangt eine Abrechnung der Kosten bis zum 30.06.2002. Die Straße muß also bald gebaut werden.
Für die ebenfalls sehr schlechten Wegstrecken nach Renkenberge wurden vor längerer Zeit schon ebenfalls Zuschussanträge gestellt.
jdm
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22.02.2002 Gemeinderat beschloss Haushaltsplan 2002
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Auf der gestrigen Sitzung beschloss der Gemeinderat einmütig den Haushaltsplan für das Jahr 2002. Der Haushaltsplan ist ausgeglichen. Eine Kreditaufnahme ist nicht vorgesehen.
Der Verwaltungshaushalt hat einen Umfang von 325.000 Euro und ist damit um 7,4 % gestiegen.Der Vermögenshaushalt hat ein Volumen von 187.00 Euro. Er ist damit um 11,78 % gestiegen.
Die Steuern (Grundsteuer A für die Land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, Grundsteuer B für Grundstücke und die Gewerbesteuer) wurden nicht erhöht. Es bleibt bei dem einheitlichen Steuerhebesatz von 300 %. In der Diskussion wurde eine Steuersenkung ausgeschlossen, weil die Sätze im Vergleich sowieso am unteren Ende liegen und weil eine niedrigere Gewerbesteuer für die Gewerbeansiedlung als Faktor zu vernachlässigen sei. Für Betriebe sei in erster Linie der Standort ausschlaggebend. Mehr zu den einzelnen Haushaltsposten erfahren Sie hier in den nächsten Tagen.
jdm
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22.02.2002 Dörpen mit neuem Webauftritt
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Am 21. Januar wollte unsere Samtgemeinde mit einem neuen Webauftritt ins Netz gehen. Genau einen Monat später
ist es jetzt soweit. Die neue Adresse lautet
www.doerpen.de.
Der erste Eindruck überzeugt. Einen Kommentar dazu gibt es in den nächsten Tagen.
Der alte Webauftritt von Dörpen ist nach wie vor erreichbar. Der Auftritt ist attraktiver geworden, die Inhalte sind jedoch im wesentlichen die Alten geblieben.
fre
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19.02.2002 Backers Haus abgerissen
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 Das Haus der ehemaligen Bäckerei Schomaker (Backers) wurde abgerissen. Die Gemeinde Wippingen hat diese Fläche gekauft. Es ist kein konkreter Verwendungszweck vorgesehen.
jdm, Foto: alf
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19.02.2002 Volksbank verringert Öffnungszeiten
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Ab dem 1. März 2002 können Sie von der Volksbank Emstal mehr erwarten: Nämlich Zeiten, in denen die Wippinger Filiale nicht geöffnet ist. Die Öffnungszeiten wurden verkürzt: montags, mittwochs und freitags um 45 Minuten, am Dienstag und Donnerstag bleibt die Geschäftsstelle Wippingen vormittags geschlossen. Dafür bleibt sie wie bisher am Mittwoch Nachmittag geschlossen. jdm
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17.02.2002 Schützenkapelle beim Karneval, die Zweite
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 Hier der ausführliche Bericht über die Fahrt der Schützenkapelle zum Karneval in Köln - vom Chef Severin Frericks höchstpersönlich. mehr ...
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