. 14.03.2011 DKMS: Typisierungsaktion in Bawinkel

Der 20-jährige Thomas aus Bawinkel ist an Leukämie erkrankt. Um ihm und anderen Patienten zu helfen, veranstalten Freunde und Bekannte aus Bawinkel unter der Schirmherrschaft von Landrat Hermann Bröring gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) am Sonntag, dem 3. April 2011, eine Typisierungsaktion. Jeder kann helfen und sich als potenzieller Stammzellspender aufnehmen lassen oder Geld spenden, damit die Typisierungen finanziert werden können.

Die Aktion findet von 11 bis 16 Uhr in der Grundschule Regenbogenschule Bawinkel, Schulstraße 18, statt. Mitmachen kann grundsätzlich jeder zwischen 18 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.emsland.de sowie unter www.dkms.de.
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. 14.03.2011 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 15. März 2011: Flechum, Spelle
Mittwoch, 16. März 2011: Ostenwalde, Twist
Donnerstag, 17. März 2011: Langen, Aschendorf
Freitag, 18. März 2011: Niederlangen, Geeste
Samstag, 19. März 2011: Sögel
Sonntag, 20. März 2011: Hilkenbrook
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind darüber hinaus möglich.
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. 09.03.2011 Ems-Zeitung berichtet: 5400 Euro Strafe wegen Kinderpornografie für Wippinger Ex-Priester

Weil er auf seinen Computer Kinderpornografie-Dateien aus dem Internet geladen hat, ist ein Priester des Bistums Osnabrück vom Amtsgericht Papenburg zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der 38-jährige Geistliche muss 60 Tagessätze zu jeweils 90 Euro zahlen, ist wegen des Strafmaßes aber nicht vorbestraft. Das teilte Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, mit. Der Priester war von August bis Dezember 2010 als Pfarradministrator in Steinbild, Wippingen und Renkenberge im Emsland tätig. Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hatte ihn nach Bekanntgabe der Ermittlungen sofort von seinen Aufgaben entpflichtet. Bistumssprecher Hermann Haarmann sagte auf Anfrage, der Priester sei derzeit in einer kirchlichen Pflegeeinrichtung außerhalb des Bistums Osnabrück tätig.

Er komme nicht in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen. Seinen Dienst als Priester übe er nicht aus. „Jetzt folgen weitere Schritte, die seinen künftigen Weg klären sollen“, sagte Haarmann. Bei der Glaubenskongregation in Rom beginne nun ein kirchenrechtliches Verfahren.

Laut Staatsanwaltschaft Hannover wurden im vergangenen Jahr in Niedersachsen 1852 Verfahren wegen Kinder- und Jugendpornografie eingeleitet.
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. 09.03.2011 Fair Play – Umgang miteinander“ – 4. Baustein – Wahrnehmungswelten

Am vierten Tag des Projektes der Grundschule wurden die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Wahrnehmungswelten“ vertraut gemacht: Eine für alle Beteiligten gleiche Situation kann sehr unterschiedlich wahrgenommen werden.

Schwerpunkte:

- „Beheinzeln eines Mitschülers“
- Wiederholung der Giraffen- und Wolfssprache
- Geschichte: Was ist ein Elefant? – drei unterschiedliche Sichtweisen
- „Zoom-Faktor“
- „Dornröschen“ – aus der Perspektive beteiligter Märchenfiguren erzählt
- „Oberschenkel – Klatschspiel“

Projektergebnisse werden an Stelltafeln in der Schule am Standort in Renkenberge präsentiert und können gerne während der Unterrichtszeiten angeschaut werden.
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. 07.03.2011 Wann macht der Treff wieder auf?

Renovierung im Treff Im Gästebuch von Hallo-Wippingen.de wurde gefragt, wann der Treff wieder aufgemacht wird. Ein Nachfrage beim Vorstand hat ergeben, dass noch kein Eröffnungstermin in Aussicht steht, aber der 1. April angepeilt wird.

Die Ursache liegt wohl darin, dass die ganze Renovierung ehrenamtlich und auf freiwilliger Basis geleistet wird. Das bedeutet, dass einige Planungen nicht wie vorgesehen realisiert wurden und dann die Folgeschritte auch verzögert wurden. Anscheinend ist der Elan, mit dem die Renovierung begonnen wurde, momentan etwas verflogen.

Aktuell ist man dabei, die Theke zu mauern, dann den Treff komplett sauber zu machen und anschließend die neuen Möbeln aufzustellen und die Technik einzubauen. Wenn sich jeder Jugendliche, der Interesse daran hat, dass der Treff bald wieder öffnet, an den Vorstand wendet und seine Hilfe anbietet, könnte das die Treff-Öffnung eventuell beschleunigen.

Der Vorstand der KLJB besteht aus: 1. Vorsitzender Burchard Speller, 2. Vorsitzender Matthias Sievers, 1. Kassenwart Eike Schwering, 2. Kassenwart Michael Sabelhaus, Schriftführer Verena Frericks, 1. Getränkewart Georg Ganseforth, 2. Getränkewart Michael Robin, Kirchenbeauftragte Martina Meyer, 1. Beisitzer Jonas Schwering, 2. Beisitzer Stefan Bentlage, 1. Beisitzer Treff Luise Speller, 2. Beisitzer Treff Tobias Schmunkamp.
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. 07.03.2011 Karnevalssitzung in Wippingen: Lustig war's!

Gut besucht war die Wippinger Karnevalssitzung und die Sketche wurden vom Publikum gut aufgenommen. Vom Opa Anton waren alle begeistert. Er nahm die Berufstätigkeit des Moderators Gerd Klaas zum Anlass, um mit ein paar Beamtenwitzen (Trifft Klaas im Rathausflur Hans Hansen. Fragt der: "Kannst Du auch nicht schlafen?") einzusteigen in seinen Vortrag über eine turbulente Flugreise mit seiner Frau. Hier einige Bilder vom Abend.
Karnevalssitzung Wippingen 2011 Karnevalssitzung Wippingen 2011 Karnevalssitzung Wippingen 2011 Karnevalssitzung Wippingen 2011
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. 06.03.2011 Wie wir beim Essen betrogen werden. Heute: „Ferdi Fuchs Mini Würstchen“ von Stockmeyer

Die Putenwurst enthält jetzt kein Schweinefleich mehr. Über eine E-Mail-Aktion auf abgespeist.de haben sich seit Dezember mehr als 10000 Verbraucher direkt beim „Geflügelwurst-Spezialisten Nummer Eins“ (Gutfried über Gutfried) über dessen angebliche „Puten Cervelatwurst“ beschwert. Die bestand etwa zur Hälfte aus Schweinefleisch – was freilich nur im Kleingedruckten auf der Rückseite zu erkennen war, während es die Pute gleich doppelt und dreifach und in großen Buchstaben auf die Vorderseite der Verpackung geschafft hatte.

Gutfried hat jetzt reagiert: Die Putenwurst kommt jetzt ohne Schweinefleisch daher. Die Rezepturänderung versucht das Unternehmen als Ergebnis des „direkten Drahts“ zum Kunden zu verkaufen. Die erste Reaktion des Herstellers klang nämlich noch ganz anders: Auf das Schweinefleisch „möchten und können wir aus geschmacklichen und optischen Gründen“ nicht verzichten, richtete Gutfried damals aus. Das scheint sich nach den vielen tausend Beschwerdemails plötzlich geändert zu haben. So ein Zufall.

Wer als Kind zu viel Salz zu sich nimmt, steigert das Risiko, später an Bluthochdruck zu leiden – samt seiner möglichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und Stockmeyer ist nicht der einzige Hersteller, der versalzene Kinderwürste verkauft. Die aktuelle Aktion von Abgespeist.de wendet sich gegen den Wurstfabrikanten Stockmeyer. Dessen „Ferdi Fuchs Mini Würstchen“ sollen den Eindruck erwecken, speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten zu sein. Deswegen setzt Wurstfabrikant Stockmeyer haufenweise Vitamine zu und verspricht: „stärkere Knochen und Zähne“, „Zellwachstum“ und sogar einen „reibungslosen Stoffwechsel“.

Doch der angeblich „tägliche Beitrag für die gesunde Ernährung“ ist eine gesalzene Verbrauchertäuschung. Denn mit stolzen 2 Gramm Salz pro 100 Gramm sind die „Mini Würstchen“ eine wahre Salzattacke! Das Problem: Zu viel Salz erhöht das Risiko, später an Bluthochdruck zu leiden – samt vielfältiger Folgeerkrankungen. Und schon jetzt essen die meisten Kinder mehr Salz als sie brauchen. Ein salziges Würstchen als gesundes Kinderprodukt anzupreisen ist demnach eine schamlose Hanswursterei.

Lassen Sie sich das nicht gefallen und beschweren Sie sich direkt bei Stockmeyer!

Mehr auf "Abgespeist.de"! Mehr im Kompakt-Info (PDF)...
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. 06.03.2011 Verkehrskontrolle

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:

Montag, 7. März 2011: Dörpen, Esterwegen
Dienstag, 8. März 2011: Lorup, Freren
Mittwoch, 9. März 2011: Lathen, Lingen
Donnerstag, 10. März 2011: Haren, Schapen
Freitag, 11. März 2011: Bockholte, Breddenberg
Samstag, 12. März 2011: Herzlake
Sonntag, 13. März 2011: Aschendorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 06.03.2011 Hauptversammlung der Wippinger CDU

Zufrieden mit der Entwicklung in Wippingen ist die CDU mit (von links) Hermann Gerdes, Regina Kossen, Hermann Hackmann, Gerd Klaas, Heinrich Wester, Hermann Wocken, Klaus Abeln und Heinz-Joachim Schmitz. Foto: Eva Kleinert Die Ems-Zeitung berichtete am Samstag über die Hauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Wippingen. Die Vorstandswahlen der CDU Wippingen verliefen eindeutig. Klaus Abeln wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Regina Kossen und Hermann Hackmann bleiben die stellvertretenden Vorsitzenden. Schriftführer ist Gerd Klaas. Beisitzer sind Johannes Kuper, Hermann Gerdes und Hubert Jansen.

Regina Kossen ist Delegierte für den CDU-Kreisausschuss Aschendorf-Hümmling und den CDU-Kreisparteitag Emsland. Eine besondere Ehrung wurde Heinrich Wester und Josef Klaas zuteil, die seit 1960 Mitglied in der CDU sind. Mehr im vollständigen Artikel ...
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. 03.03.2011 Fair Play – Umgang miteinander“ – 3. Baustein – Gesprächsführung

Stelltafel Den Schwerpunkt unserer dritten Doppelstunde bildete das Thema „Gesprächsführung“. Dabei erarbeiteten die Kinder, dass man durch die Wahl seiner eigenen Worte seine Mitmenschen ermutigen (Giraffensprache), aber auch schnell entmutigen (Wolfssprache) kann.

Schwerpunkte:
- „Tiersalat“
- „ABC des fairen Verhaltens“
- Giraffensprache / Wolfssprache
- Spiel „Raupenbau“
- Pantomime
- „Positive Pappteller“

Die Projektergebnisse werden wieder an Stelltafeln in der Schule am Standort in Renkenberge präsentiert und können gerne während der Unterrichtszeiten angeschaut werden.
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. 03.03.2011 „Schüler lesen Platt“ - März 2011

Die Vorleser(innen) Die Sparkasse Emsland schreibt in diesem Jahr zum 17. Mal den Vorlesewettbewerb „Schüler lesen Platt“ aus. Teilnahmeberechtigt sind an unserer Schule die Kinder der 3. und 4. Klassen.

Heute wurden nun die Klassensieger und Schulsieger ermittelt. Die Jury setzte sich aus Kolleginnen der Grundschule und unserer pädagogischen Mitarbeiterin und Leiterin der AG Plattdeutsch, Frau Christel Sievers zusammen.

Folgende Schülerinnen und Schüler begeisterten mit ihren plattdeutschen Texten ihre Mitschüler aus dem 3. und 4. Schuljahr:
Klasse 3
Eva Frericks: Maol so, maol so
Elena Frericks: Dät Wildkaninken
Anna Lena Pieper: Döörnröusken
Mira Scheel: Dat dode Kaninken
Natalie Speller: Dat Töben

Klasse 4:
Lisa Grefer: Upsatz in School
Henning Radtke: Dat dode Kaninken

Wir gratulieren unseren Schulsiegern Anna Lena und Henning und wünschen ihnen alles Gute für die nächste Runde!
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. 01.03.2011 Wippingen Helau! - Am Freitag, den 4. März ist die Karnevalssitzung in Wippingen

Zum Flyer Opa Anton up siene Wanderer Endlich ist es wieder soweit. Am Freitag, den 4. März wird ab 19.30 Uhr in der Wippinger Mehrzweckhalle Karneval gefeiert. Büttenreden, Sketche und eine Hitparade erwarten den Besucher. Als Haupt-Act tritt "Opa Anton" nach der Kirmes zum zweiten Mal in Wippingen auf und wird mit seinen Geschichten viel Spaß bereiten.

Eigentlich wäre der Heimatverein turnusmäßig der Ausrichter der Karnevalsfeier, sah sich aber dazu nicht in Lage. Annette Timmer hat deshalb einige Leute um sich versammelt und mit ihnen gemeinsam als "Team von Timmers Dorfladen" die Veranstaltung organisiert.

Die ganze Gemeinde ist eingeladen, wenn Gerd Klaas als Moderator die Wippinger Jecken begrüßen wird mit "Wippingen Helau!"
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. 01.03.2011 Judith Holofernes von "Wir sind Helden": Bildzeitung ist gefährlich!

Die Bild-Zeitung hatte bei der Band "Wir sind Helden" angefragt, ob sie bei einer Anzeigenkampagne für die Bild-Zeitung mitmachen wolle. Das Angebot lautete, man könne in der Anzeige sagen, was man wolle - auch Kritisches zur Bild - und der Springerverlag werde bei Teilnahme der Band 10000 EUR an einen von der Band bestimmten Zweck spenden.

Judith Holofernes antwortete auf ihrer Homepage an die Werbeagentur, wie es dieses Dreckblatt verdient. Mit dieser Idee nutze die Zeitung die Dummheit auf allen Seiten. Für Promis sinke die Hemmschwelle, für dieses niveaulose Blatt zu werben, weil sie angeblich für einen guten Zweck handelten. Die dummen Leser würden denken "Mensch, diese Bild-Zeitung, die traut sich was." Und die Werbeleute würden ganz bewusst etwas bewerben, von dem sie wüssten, dass es daran nichts Gutes gebe und sich dabei noch witzig vorkommen.

Wörtlich schreibt Holofernes u. a.: "Ich glaub, es hackt. ... Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument – nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht."
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. 28.02.2011 Female affairs - A Capella Konzert in Lathen

Zum Konzert-Flyer Von Folk und Pop über Soul und Jazz bis hin zur Klassik - fünf Frauen und ihr Vokalschlagzeuger liefern in jedem Genre absolute A-cappella-Perfektion. Mal in chorischer Harmonie, mal mit sanfter Parodie machen Jördies Treude, Bettina Landmeier, Ute Winkelmann, Renate Schindler und Almut Treude die verschiedensten Stücke zu Female Affairs. Eingerahmt wird das klangvolle Treiben vom voll ausgestatteten Schlagzeug in Lungen und Lippen von Rhythmusmann Stefan Gwiasda, der Hi-Hat, Snare und Bass-Drum zugleich verkörpert.

Cover-Versionen und Eigenkompositionen und Parodien des deutschen Schlagers stehen auf dem Programm. Ob sie mit Staunen machender Virtuosität Nina Hagens "Fisch im Wasser" erst vorwärts und dann rückwärts singen, hinreißend Lennons "In My Life" und Mozarts "Bei Männern welche Liebe fühlen" huldigen, ob Sie mit "Männer sind nicht alle gleich" oder "Nur für Dich" ein bisschen spöttische Beziehungsanalyse betreiben oder bei "Es regnet Männer" einfach mit dem Witz der wörtlichen Übersetzung spielen - die Female Affairs landen immer einen Volltreffer.

Das Konzert der A Capella-Gruppe findet statt am 12.03.2011 um 20 Uhr im Haus des Gastes, Große Straße 3 in Lathen. der Eintritt beträgt 12 EUR.
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. 28.02.2011 Das mitfahrPORTAL Ems-Jade

Warum allein mit dem Auto fahren? Sparen Sie bares Geld durch das Bilden von Fahrgemeinschaften und ergänzen Sie damit das fehlende Angebot im öffentlichen Personennahverkehr (= Bus und Bahn). Gewinnen Sie neue interessante Gesprächspartner(innen) durch gemeinsames Fahren.

Der Landkreis Emsland mit seinen Städten und Gemeinden ist Mitglied in der Verkehrsregion Ems-Jade und unterstützt und nutzt das durch den Landkreis Aurich entwickelte mitfahrPORTAL Ems-Jade. Über diesen Link gelangen Sie direkt ins mitfahrPORTAL Ems-Jade.
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. 28.02.2011 Rollerkennzeichen 2011/2012

Schwarzes Nummernschild Am 1. März wird das grüne Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder ungültig. Das neue Schild ist schwarz und gültig für das Versicherungsjahr vom 01.03.2011 bis zum 28.02.2012.

Die Kennzeichen werden für Leichtmofas, Mofa bis 25 km/h, Moped bis 60 km/h, Mokicks bis 60 km/h und Roller bis 60 km/h benötigt.
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. 26.02.2011 Im Westen läuft's am besten

Das Emsland boomt Spröde, ein bisschen stur, heimatverbunden, bescheiden, katholisch, teamfähig, häuslich ...

So wird über die Emsländer am 04.02 in der Hannoverschen Allgemeinen berichtet. Lesenswerter Artikel, die Freigabe zum Abdruck haben wir erst jetzt erhalten. Lesen Sie hier weiter.
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. 23.02.2011 Nächsten Mittwoch Orgelkonzert in Ober-/Niederlangen

Flyer zum Orgelkonzert Am Mittwoch, dem 02. März 2011 findet um 19.00 Uhr in der St. Laurentius-Kirche zu Oberlangen ein Orgelkonzert mit Frau Professor Larisa Bulava, Domorganistin zu Riga (Lettland), statt.

Es werden Werke von J.S. Bach, H.J. Knecht, J. Pachelbel u.a. gespielt. Weiterhin wirkt der Kirchenchor St. Laurentius unter der Leitung von Wilfried Hagemann mit. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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. 22.02.2011 Kinderkarneval am 07.03.2011

Karneval Der Kindersport lädt alle Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren am Rosenmontag von 15 - 17 Uhr in die Mehrzweckhalle Wippingen, ein.

Kostenbeitrag 2 Euro pro Person. Für Kaffee, Kuchen, Spiel, Spaß und Spannung wird gesorgt. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Am Aschermittwoch fällt der Kindersport aus.
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. 22.02.2011 "Fair Play - Umgang miteinander" - 2. Baustein - Teamwork

Metaplanwand Am zweiten Tag des Projektes der Grundschule Renkenberge-Wippingen wurden die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema "Teamwork" vertraut gemacht und erfuhren in verschiedenen Spielen, wie viel man durch Zusammenarbeit erreichen kann.

Schwerpunkte:
- Erinnerung an die vergangene Doppelstunde
- "Beheinzeln"
- Was ist Teamfähigkeit?
- Film "Die Weisheit der Gänse"
- Kreis-Sitz-Spiel
- Einer führt die "blinde Gruppe"
- Wir überqueren gemeinsam den Schokofluss
- Reise nach Jerusalem - mal anders
- Blitzlicht

Die Projektergebnisse werden wieder an Stelltafeln in der Schule am Standort in Renkenberge präsentiert und können gerne während der Unterrichtszeiten angeschaut werden.
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. 22.02.2011 Nordafrika: Der Westen ist nicht vorbereitet

In der Ems-Zeitung schreibt Christoph Haverkamp heute auf der Titelseite besorgt über die Entwicklung in Libyen. Er wähnt die Gas- und Öllieferungen in Gefahr und fürchtet die Flüchtlinge. "Angesichts des Domino-Effekts ... fehlt in der EU und in den USA eine Strategie, um angemessen damit umzugehen....der Westen ist gar nicht auf die neue Lage vorbereitet."

Wenn dies wirklich so wäre, dann bestünde ja tatsächlich Hoffnung für die Menschen in Nordafrika. In Vietnam, Grenada, Nicaragua, Afghanistan, Jugoslawien, Chile, Guatemala, usw. usw. war der Westen - die USA und die europäiischen Staaten - vorbereitet und hat diese Länder in den Krieg oder Bürgerkrieg gestürzt. Der Westen hat die reaktionärsten und blutigsten Todesschwadronen ausgebildet und bewaffnet und in all diesen Staaten dafür gesorgt, dass die Demokratie und der Wille der Menschen keine Chancen bekamen. In Haiti hat Frankreich schon vor 200 Jahren eine Freiheitsbewegung im Interesse der europäischen Kolonialherren mit wirtschaftlichen und militärischen Mitteln zugrunde gerichtet mit Folgen bis zum heutigen Tag.

Hoffen wir, dass der Westen überfordert ist und nicht überall das Rad zurückdrehen kann. Im Moment reisen die ersten westlichen Politiker in Ägypten an - kein gutes Zeichen für dieses Land!
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. 22.02.2011 Guttenberg: "denn' is nix tau dumm"

Grafik aus GuttenPlag Wiki
Auf seiner Homepage schreibt der Verteidigungsminister in seinem Lebenslauf: "... berufliche Stationen in Frankfurt und New York, ...Freier Journalist bei der Tageszeitung DIE WELT (bis 2002)". Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung von heute handelt es sich bei diesen Punkten im Lebenslauf um gehörig aufpolierte Übertreibungen. Hier habe Guttenberg lediglich Praktika absolviert. Für die Zeitung läßt dies Rückschlüsse auf den Charakter seiner Person zu.

Guttenbergs Fans in der Union lassen sich, nach den Pressemeldungen zu urteilen, in ihrem Fanverhalten nicht irritieren. Er hat sich entschuldigt und damit ist alles, alles wieder gut. Dass Guttenberg selbst keine Scham zeigt, ist allerdings mittlerweile kein unübliches Verhalten mehr.

Grafik aus GuttenPlag Wiki Auf "GuttenPlag Wiki" werden die abgeschriebenen Stellen der Doktorarbeit gesammelt und mit obenstehender Grafik deutlich gemacht. Es fällt schwer, angesichts einer solchen Fülle von Plagiatsstellen noch an "handwerkliche Fehler" zu glauben. Und angesichts der Gelassenheit von Guttenberg, als die ersten Vorwürfe bekannt wurden, fällt es schwer zu glauben, dass Guttenberg seine Doktorarbeit wirklich selbst kannte.
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. 21.02.2011 Hengstlage: Benzol tritt nahe einer Exxon-Leitung aus

Im Zusammenhang mit Erdgasbohrungen sind in Niedersachsen erneut Verunreinigungen des Erdreichs festgestellt worden. Wie das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie am Freitag in Hannover mitteilte, wurden rund um eine im Boden verlegte Rohrleitung in Hengstlage (Landkreis Oldenburg) aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzol festgestellt. Die Leitung wird vom Energiekonzern Exxon Mobil betrieben.

Die Untersuchungen sollen nun ausgeweitet werden. Erst danach werde entschieden, welche Sanierungsmaßnahmen nötig seien und ob die Leitung stillgelegt werde. Die Leitung transportiert nach Angaben der Behörde Lagerstättenwasser, in dem die giftigen Stoffe vorkommen. Das umstrittene Fracking-Verfahren kam dort nach Aussage eines Behördensprechers nicht zum Einsatz. Beim Fracking wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepresst, um dort in undurchlässigen Gesteinsschichten lagerndes Erdgas freizusetzen.

Ein vom Landesamt beauftragter Sachverständiger habe trotz der Verunreinigung einen eingeschränkten Weiterbetrieb der Rohrleitungen und eine zusätzliche Überwachung empfohlen. Bei der Überprüfung wurde auch ein Grundwasserschaden entdeckt, der aber nicht auf den aktuellen Betrieb zurückzuführen sein soll. Der Sprecher des Landesamts sagte, es könne sich um einen Schaden an einem älteren Leitungssystem handeln.

Im Januar war bekanntgeworden, dass in Söhlingen (Landkreis Rotenburg) bereits 2007 giftige Stoffe aus einer undichten Rohrleitung ins Erdreich gelangt waren. Dort mussten 2.00 Kubikmeter Erde abgetragen und das Grundwasser gereinigt werden. Das Landesamt untersagte daraufhin der Erdgasindustrie den Betrieb bestimmter Kunststoffrohrleitungen. Die Anlage in Hengstlage war davon nicht betroffen.
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. 21.02.2011 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Orten:
Dienstag, 22. Februar 2011: Lünne, Neubörger
Mittwoch, 23. Februar 2011: Wippingen, Spelle
Donnerstag, 24. Februar 2011: Lathen, Salzbergen
Freitag, 25. Februar 2011: Twist, Aschendorf
Samstag, 26. Februar 2011: Papenburg
Sonntag, 27. Februar 2011: Esterwegen
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 21.02.2011 Internationaler Tag des Grenzsteins 2011 - Infoveranstaltung im Emslandmuseum

Grenzstein Die alten Römer feierten den 23. Februar jeden Jahres als „Terminalia“, den „Tag des Grenzsteins“, und ehrten damit ihren Gott Terminus, unter dessen Schutz die Grenzen und Grenzsteine standen. Nachbarn und ganze Nachbarschaften schmückten an diesem Tag die Grenzsteine mit Blumen, um damit auf friedliche Weise die Unverrückbarkeit der Grenzen öffentlich zu bekunden.

Diesen Brauch aus der römischen Mythologie nimmt das Emslandmuseum zum Anlass, am 23. Februar 2011 von 19:30 bis 20:30 Uhr über das laufende Projekt „Grenzsteine verbinden Nachbarräume“ zu informieren. Im Auftrag der LAG Südliches Emsland erfasst und erforscht das Emslandmuseum derzeit historische Grenzsteine, Grenzverläufe und alte Grenzkarten. Eine Publikation der LAG und eine Ausstellung des Museums zu diesem Thema sind geplant.

Der Eintritt beträgt 4,- €. Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort ist das Emslandmuseum Lingen, Burgstraße 28 b in Lingen.
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. 17.02.2011 Die "Achse des Guten": Gegen Klimaschutz und für den kapitalistischen Durchmarsch auf allen Ebenen

Die Energiekonzerne stellen sich selbst gern als Klimaschützer dar. Gleichzeitig lassen mit ihnen verbundene Wissenschaftler gelegentlich pseudowissenschaftliche Erkenntnisse verlauten, die beweisen sollen, dass das Klima nicht bedroht ist. Neue Erdgasfunde werden immer mal wieder als Beleg angeführt, dass es noch genug Energie gebe und - weil Erdgasverbrennung nicht so viel CO2 erzeugt, wie die Kohleverbrennung - das Klima nicht bedroht sei. Aus der Aussage, dass Erdgas, obwohl es auch CO2 erzeugt, als Übergangslösung Sinn ergibt, machen diese "Forscher" dann gleich eine vollkommene Entwarnung. Wie sie diesen Zusammenhang herstellen, ist ihr Geheimnis. Das Klima ist nicht weniger bedroht, wenn es länger Erdgas gibt.

Noch eine seltsame Argumentationskette findet sich bei diesen Pseudowissenschaftlern: Auf der Homepage des "Europäischen Instituts für Klima und Energie", das mit Klimaschutz nichts und mit Energie nur den Wunsch nach höherem Energieverbrauch gemein hat, findet sich der Leitsatz "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein". Dabei nimmt diese Organisation die Freiheit, Blödsinn zu verzapfen, in vollem Umfang wahr.

Diese Erkenntnisse werden dann von Autoren, wie Michael Miersch, aufgegriffen, die sich gerne das Etikett der "verfolgten Minderheit" anheften. Miersch schreibt solche Bücher, wie "Lexikon der Öko-Irrtümer" und "Biokost und Ökokult". Für diese Pamphlete bekommt dieser "Verfolgte" dann von der Industrie geförderte Preise, wie den Ludwig-Erhard-Preis. Dieser, der Meinungsfreiheit beraubte Mensch, durfte seine These heute auch in dem Untergrundmagazin "Welt-Online" des Springerkonzerns veröffentlichen.

Miersch betreibt mit anderen, u. a. Henryk M. Broder, ein Blog "Die Achse des Guten", in dem angeblich die Freiheit verteidigt wird gegen die moralisierenden Gutmenschen, die mit ihrer Regelungswut die Menschen einengen. In der Wahrnehmung dieser Autoren, haben die Gutmenschen in den Medien und den Parteien die Macht übernommen. In den Beiträgen des Blogs wird gegen islamische Menschen gehetzt und jede Sozialpolitik wird verteufelt. Um den Anschein der verfolgten, aber tapferen Minderheit zu bewahren, wird sich dann gern mit in der Kritik stehenden Menschen, wie jetzt Karl-Theodor zu Guttenberg, solidarisiert.

Es ist aber nur die Attitüde, die gewahrt wird. Diese Blog-Autoren achten penibel darauf, dass sie sich tatsächlich immer auf der Seite der Mehrheit, der Mächtigen und des Geldes befinden. Sie flankieren lediglich im Feuilleton den neoliberalen und asozialen Durchmarsch des Kapitalismus. Jeder Widerstand gegen Entrechtung und soziales Elend ist ihnen nur Spott und eitles Geschwätz wert. Jeder Cent, den ein Hartz IV-Empfänger bekommt, erscheint ihnen als persönliche Beleidigung. Der Berliner Sarrazin ist natürlich auch ein der Meinungsfreiheit Beraubter. Wenn der statt in einer Londoner Universität nur im Luxushotel reden kann, ist der Mann natürlich schwer diskriminiert. Unnötig zu erwähnen, dass die Autoren des Blogs allesamt von den Zeitungs- und Buchverlagen reichlich mit Aufträgen und Honoraren (und Preisen) versehen werden.
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. 17.02.2011 BI "Saubere Energie" fordert in Presseerklärung Verbot der CO2-Speicherung

Greenpeace hat eine Karte von möglichen Lagerstätten von CO2 veröffentlicht. Die Daten stammen vom Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), das zuvor mit allen juristischen Finessen versucht hatte, die Veröffentlichung zu verhindern. CO2 (Kohlendioxid) ist ein Gas, das bei jeder Verbrennung entsteht und mitverantwortlich ist für den Klimawandel. Die große Menge CO2, die heute z. B. in Kraftwerken produziert wird, sorgt für den Treibhauseffekt, der unser Klima aufheizt.

Eine EU-Richtlinie hatte die Mitgliedstaaten aufgefordert die CO2-Lagerung gesetzlich zu regeln. Der von der Bundesregierung vorgelegte CCS-Gesetzentwurf will die unterirdische CO-Lagerung (CCS) ermöglichen. Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" Dörpen spricht sich gegen den Gesetzentwurf und gegen die Speicherung von CO2 aus. Es handelt sich nach Ansicht der BI nur um ein Manöver, um von der Klimaschädlichkeit der Kohlekraftwerke abzulenken, das allerdings für Mensch und Umwelt hohe Risiken birgt.

Die Speicherkapazitäten lassen sich noch nicht annähernd abschätzen, die wirtschaftlichen Risiken die mit CCS verbunden sind, sind unkalkulierbar. CCS ist nur begrenzt möglich und damit nur begrenzt wirksam für den Klimaschutz, sorgt aber für eine dauerhafte gefährliche Hinterlassenschaft.

Ein Anteil von ca. 8 % Kohlendioxid in der Luft wirkt auf Menschen und Tiere tödlich. Dass CO2 beim Prozess der Abscheidung, beim Transport oder der Verpressung in hoher Konzentration in die Umwelt gelangt, lässt sich ebenso wenig ausschließen, wie unerwartete Leckagen aus den Endlagern.

Bei der Abscheidung von CO2 fallen 5 % Beimengungen in Form von Schwermetallen und Schwefeloxid an, die bei der Verpressung in die Erde das Grundwasser verseuchen können. Niemand weiß, welche Verbindungen die Stoffe später in der Erde eingehen und ob sie nach oben austreten. Niemand kann sagen, wo das durch das CO2 verdrängte Salzwasser bleibt. Und zu allem Überfluss erfordert die CCS-Technologie einen Energiemehraufwand von 30 %.

In der Greenpeaceveröffentlichung taucht das Emsland nicht mit Lagerstätten auf. Die vom BGR herausgegebenen Daten sind noch unvollständig und enthalten womöglich nur die Standorte, für die die Konzerne schon konkretes Interesse angemeldet haben. Trotz aller Gefahren wollen die Kohlekraftwerksbetreiber und die Bundesregierung die CO2-Lagerung gesetzlich regeln und vorantreiben. Sie erhoffen sich, so ein Alibi für ihre klimaschädigenden Kohlekraftwerke zu schaffen.

Der Deutsche Städte und Gemeindebund hat angesichts der Schildbürger-Planungen am 27.9.2010 vorgeschlagen, die CO2-Speicherung in Deutschland zu untersagen. Dies lasse die EU-Richtlinie durchaus zu. Die Wasserwirtschaft weist schon lange auf die Gefahren der CO2-Speicherung hin. Nach der Veröffentlichung von Greenpeace haben fast durchweg die lokalen Politiker der betroffenen Standorte ihre Ablehnung deutlich gemacht. Auch Niedersachsens Ministerpräsident erteilte Plänen zur Kohlendioxid-Speicherung eine klare Absage. "Ich bin von dieser Technologie nicht überzeugt", sagte der CDU-Politiker. Die BI "Saubere Energie" fordert den Ministerpräsidenten auf: "Wenn Sie das ernst meinen, verhindern Sie im Bundesrat das CCS-Gesetz!" Die Bürgerinitiativen der Antikohlekraftbewegung haben einen Gesetzentwurf vorgeschlagen, der nur einen Satz enthält: "In Umsetzung der EU - Richtlinie 2009/31/EG 26 wird die Verbringung und Speicherung von Kohlendioxid in Grund und Boden sowie Untergrund untersagt." Dieser Gesetzentwurf ist die einzig richtige Antwort auf eine vollkommen sinnfreie und gefährliche Planung.
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. 16.02.2011 Wie wir beim Essen betrogen werden. Heute: Zott Monte Drink

Zott Monte Drink- nur noch so süß wie Coca Cola Der „Monte Drink“ von Zott wurde 2010 von mehr als 30.000 Verbrauchern zur Verbrauchertäuschung des Jahres gekürt und hat damit den “Goldenen Windbeutel” gewonnen. Zott hatte diese Zuckerbombe für Kinder als gesunde “Zwischenmahlzeit” beworben. Nun startet das Unternehmen eine Kampagne, mit der angeblich alles anders werden soll. So sollen künftig “Produktaussagen transparent und unmissverständlich an der Verbraucher kommuniziert werden”. Zu diesem Zweck soll u.a. das Wörtchen “Zwischenmahlzeit” komplett aus den Werbeaussagen verschwinden. Außerdem sei beim Monte Drink eine “Zuckerreduzierung” im gange.

Aber: Bei genauem Hinsehen entpuppt sich die Kampagne als neue Täuschungsoffensive. Weil der öffentliche Druck nicht mehr erlaubt, die Monte-Zuckerbomben als gesunde “Zwischenmahlzeiten” zu bewerben, hat sich Zott den Fußballnationaltorwart René Adler ins Boot geholt. Als “Markenbotschafter” verkörpert er das, was die Sprache nicht mehr sagen darf: Monte ist eine gesunde und sportliche Zwischenmahlzeit. Doch es geht nicht um die Wortwahl, es geht um die Botschaft. Und die ist die alte.

Und egal, ob im Fläschchen oder im Becher: Monte ist und bleibt eine Süßigkeit. Da ändert auch eine Zuckerreduzierung des Monte Drinks von 8 auf knapp 7 Würfeln Zucker nichts dran. Erst recht nicht, wenn die anderen Monte-Produkte offenbar unverändert bleiben.

Deshalb: Beschweren Sie sich jetzt direkt bei Zott über diese wiederholte und besonders dreiste Art der Verbrauchertäuschung! Abgespeist.de bietet auf einer Mitmachseite die Möglichkeit, eine Beschwerde zu unterzeichnen.

Mehr auf "Abgespeist.de!

Mehr im Kompakt-Info (PDF)...
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. 16.02.2011 Idee zur Erstkommunion

Die Erstkommunionskinder in Westerloh Kreativ gestaltet zur Vorbereitung der Erstkommunion, entdeckt in der Haselünner Kapellengemeinde Westerloh.
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. 15.02.2011 EU will Nulltoleranz bei illegalen Genimporten abschaffen

Nulltoleranz bei illegalen Genimporten - Zur Campact-AktionsseiteNach den Dioxinen droht als nächstes Gentechnik auf unseren Tellern zu landen! Die EU-Kommission will künftig Futtermittel erlauben, die bis zu 1 Promille mit in der EU nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen (GVO) verunreinigt sind.

Seit die EU-Kommission im November mit einem Vorschlag herauskam, den Schwellenwert von 0,1 Prozent für in der EU nicht zugelassene GVO einzuführen, laufen die Verhandlungen im "Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit" auf Hochtouren. Mehrmals wurde die Abstimmung vertagt, jetzt sollen die Mitgliedstaaten am 22. Februar darüber entscheiden.

Mit der Abschaffung der Null-Prozent-Grenze würde die EU ein rechtliches Einfallstor für den Import von weiteren Genprodukten schaffen. Eine Klausel in der Vorlage erlaubt es explizit, Grenzwerte auch für Lebensmittel einzuführen sowie die Grenzwerte nach oben anzupassen.

Der nächste Schritt wäre die Zulassung von Verunreinigungen bei Saatgut. Doch ohne gentechnikfreies Saatgut kann auch die Gentechnikfreiheit in den späteren Produktionsschritten wie Anbau und Verarbeitung aufgegeben werden – eine Landwirtschaft ohne gentechnische Kontamination wäre unmöglich.

Campact.de startet jetzt eine Internet-Aktion, mit der Verbraucherschutzministerin Aigner aufgefordert wird, in der EU gegen die Aufhebung der bisherigen Nulltoleranz-Regelung zu stimmen. Hier geht es zur Campact-Aktion...
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. 15.02.2011 Hermann Mecklenfeld klärt auf - Neue Koordinationsstelle zur Prävention von Missbrauch

Hermann MecklenfeldHermann Mecklenfeld, Geschäftsführer des Caritasverbandes für die Landkreise Diepholz und Nienburg-links der Weser mit Sitz in Twistringen, übernimmt ab Mai die im Bistum Osnabrück neu eingerichtete „Koordinationsstelle zur Prävention von sexuellem Missbrauch“. Sie ist angesiedelt an der Arbeitsmedizinischen Beratungsstelle des Bistums. Der 53-jährige Sozialpädagoge und Therapeut hat künftig die Aufgabe, Präventionsprojekte zu planen und durchzuführen, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen zu beraten und Fachreferenten zu vermitteln.

Mit der Einrichtung der Koordinationsstelle zieht das Bistum nach den Worten von Generalvikar Theo Paul eine weitere Konsequenz aus den im vergangenen Jahr bekannt gewordenen Fällen von sexuellem Missbrauch in der Kirche. Bereits seit September vergangenen Jahres müssen Frauen und Männer, die hauptamtlich in kirchlichen Einrichtungen des Bistums Kinder und Jugendliche betreuen, ein so genanntes „Erweitertes Führungszeugnis“ vorlegen.
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. 14.02.2011 Röslers "Reform" dient nur den Profiten der Versicherungskonzerne

Bundesgesundheitsminister Rösler hat eines schon geschafft. Die Presse schreibt einheitlich, er wolle die Pflegeversicherung verbessern. Damit hat er sein Hauptanliegen, den Versicherungskonzernen ein neues Geschäftsfeld mit neuen satten Profiten aus den Beiträgen der Arbeitnehmer zu ermöglichen, gut versteckt.

Ein paar durchaus sinnvolle Vorschläge, die keine grundsätzliche Bedeutung haben und kaum Geld kosten, werden stündlich von den Radio-Nachrichten, als seine tollen Vorschläge verbreitet: für pflegende Angehörige sollen Kuren nach dem Vorbild der Mutter-Kind-Kuren eingeführt werden, Pflegezeiten von Angehörigen sollen bei der Rente stärker berücksichtigt werden als bisher, Selbsthilfegruppen von pflegenden Familienangehörigen sollen finanziell gefördert werden.

Das sind Peanuts; ihre marktschreierische Verlautbarung soll verdecken, dass die Unternehmen weniger zahlen sollen und die Arbeitnehmer natürlich mehr. Schlimmer noch: sie sollen gezwungen werden, den Versicherungen für private Pflegeversicherungen Geld in den Rachen zu werfen. Da stellen sich natürlich ein paar Fragen: Werden in unserem Land in Zukunft nur die Menschen gepflegt, die genug verdient haben und Beiträge zahlen konnten. Was passiert mit meinen Beiträgen, wenn ich nicht pflegebedürftig werde? Werden sie für Bonuszahlungen an die Vorstände verwendet? Versicherungen können in der Krise pleite gehen (z.B. Pensionskassen in den USA). Gibt es für deren Versicherte dann keine Pflege?

"Wer jetzt in die Pflegeversicherung zahlt, spart das Geld nicht für sich selbst an, sondern zahlt für die Generation, die jetzt Leistungen in Anspruch nimmt“, kritisierte Rösler. Das was Rösler kritisiert, nennen andere Solidarität zwischen den Generationen oder Menschlichkeit oder soziales Handeln. Sogar Nächstenliebe und Caritas sind dafür genutzte Begriffe. All dies sind für Rösler nur Pfui-Wörter.

„Die jungen Menschen müssen heute anfangen, an morgen zu denken und finanziell vorzusorgen. Was man in die kapitalgedeckte Pflegeabsicherung einzahlt, soll einem auch eines Tages individuell zustehen.“ sagt Rösler. Und verkennt damit, dass es trotz aller Management-Seminare und aller FDP-Programme nicht so ist, dass Geld arbeitet. Das machen immer noch Menschen. Und auch bei einer kapitalgedeckten Privat-Pflegeversicherung wird das Geld, das den Pflegebedürftigen ausgezahlt wird, von den dann aktiven Arbeitenden erarbeitet.

Versicherungskonzerne erwirtschaften nur dann Renditen für ihr angelegtes Kapital, wenn produziert wird und Gewinne in der Wirtschaft erarbeitet werden. Und nur dann können sie Pflegegeld bezahlen. Das ist nicht anders als bei unserer heutigen umlagefinanzierten Pflegeversicherung. Aber deutlich ungerechter und deutlich weniger. Denn anders als bei einer AOK, wollen die Aktionäre der Privat-Versicherungen schließlich Dividenden sehen.
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. 14.02.2011 CO2-Lagerung: Gift für Norddeutschland - Greenpeace veröffentlicht Karte mit möglichen Endlagerstätten

Karte der Standorte von CO2-Endlagern Die Bundesregierung plant ein Gesetz, um die unterirdische CO2-Lagerung zu ermöglichen. CO2 (Kohlendioxid) ist ein Gas, das bei jeder Verbrennung entsteht und mitverantwortlich ist für den Klimawandel. Die große Menge CO2, die heute z. B. in Kraftwerken produziert wird, sorgt für den Treibhauseffekt, der unser Klima aufheizt.

Hinter der CO2-Lagerung steckt die Idee, man könne das Kohlendioxid der Kohlekraftwerke auffangen, verflüssigen und einfach in die Erde pressen. Damit würde es nicht in die Luft geblasen und wäre klimaneutral.

Das Problem:
1. Es handelt sich um ungeheure Mengen.
2. Das Verflüssigen selbst kostet Unmengen an Energie.
3. CO2 in reiner Form ist für Menschen und Tiere tödlich. CO2-Pipelines bilden für Anwohner eine ständige Lebensgefahr.
4. Keiner weiß, welche (giftigen) Verbindungen CO2 mit dem Gestein und dem Wasser unten in der Erde eingeht.
5. Das CO2 könnte das Grundwasser verdrängen; es könnten statische Probleme, wie in Bergwerksgebieten auftreten.
6. Keiner weiß, wie lange das Kohlendioxid unten bleibt. Vergiftet es Anwohner, wo es austritt? Ist der Klimaschutzeffekt dann überhaupt von Dauer?
7. Wegen der Durchlöcherung der Erde und der unterirdischen Nutzung sind andere Nutzungen nicht mehr möglich: Keine Erdwärmenutzung, keine Gasspeicher, keine Druckluftspeicher (um Windstrom zu speichern) und (Gott sei Dank!) kein Atommüllager.
8. Die Technik der CO2-Abscheidung bei den Kraftwerken ist noch im Entwicklungsstadium und vielleicht in 20 Jahren verfügbar - zu spät für den Klimaschutz!.

Bisherige Pilotversuche sind allesamt aus technischen und/oder finanziellen Gründen gescheitert. Die von der Bundesregierung und der RWE geplante Pipeline von Hürth in NRW nach Schleswig-Holstein ist auch am Protest der Bevölkerung gescheitert.

Die Energieindustrie und ihre politischen Arme wollen aber unbedingt an der CO2-Speicherung festhalten, weil sie glauben, damit die Klimaschädlichkeit der Kohlekraftwerke zumindest propagandistisch auszugleichen. Auch die Betreiber der neuen Kohlekraftwerke in Eemshaven, versuchen mit dem Hinweis auf CO2-Abscheidung Umweltschützer einzulullen.

Selbst die Versicherungsbranche hält die Risiken für ein Wiederaustreten von CO2 für unkalkulierbar und nicht zu versichern. Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen ein Dilemma. Er plant nun, mögliche Leckagen aus CO2-Endlagern nicht mehr als Freisetzung von CO2 zu werten sondern so umzudefinieren, dass die Industrie von der privatwirtschaftlichen Haftung befreit wird. Schon nach 30 Jahren soll die finanzielle Verantwortung für mögliche Folgeschäden auf den Steuerzahler übergehen.

Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) geht mittlerweile davon aus, dass die Lagerkapazität für ca. 75 Mio to CO2 reicht. Ein Kohlekraftwerk stößt pro Jahr ca 5 Mio to aus. Das zeigt schon, das ganze Vorhaben ist nur eine Mogelpackung, aber gefährlich.

Greenpeace hat eine Karte von möglichen Lagerstätten veröffentlicht. Die Daten stammen vom Bundesamt (BGR), das zuvor mit allen juristischen Finessen versucht hatte, die Veröffentlichung zu verhindern. Hier können Sie die Karte und die zugehörige Tabelle aufrufen.

Das Emsland ist überraschenderweise nicht als möglicher Standort aufgeführt. Wirklich aus geologischen Gründen? Oder doch eher, weil man die hiesigen unterirdischen Salzlager unversehrt lassen möchte für eine spätere Atommülllagerung?
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. 13.02.2011 Strootburger Boßeln

Bei ungünstigem Wetter ließen sich die Strootburger nicht vom Boßeln abhalten. Vom Abholservice bis zum Königboßeln wurde an alles gedacht. Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlecht angezogene Menschen, so das Motto der Strootburger.
Boßeln der Strootburger Boßeln der Strootburger Boßeln der Strootburger Boßeln der Strootburger Boßeln der Strootburger Boßeln der Strootburger
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. 13.02.2011 Ein Zentner Zeitungen im Schießgebiet

Zeitungspakete im Schießgebiet Dieser Tage klingelte ein Herr bei einigen Wippinger Haushalten und wollte wissen, ob denn auch die Sonntagszeitungen immer regelmäßig im Briefkasten lägen. "Stichprobenkontrolle", lautete seine Erklärung.

Dass die gelegentlich auch nötig ist, beweist unser Foto. Das Schießgebiet kurz vor Werpeloh suchte sich ein Zeitungsausträger aus, um sich in landschaftlich reizvoller Umgebung von der Last der Sonntagszeitungen zu befreien. Die noch eingeschweißten Druckschriften trugen den Datumsvermerk 5. Dez. 2010. Wir erinnern uns. Das Wetter war da ja auch saumäßig, und wenn man bedenkt, wieviel Werbekram kurz vor Weihnachten noch über Land zu schleppen war, kann den Entschluss des rasenden Boten vielleicht nachvollziehen. Aber hat er denn keine blaue Tonne?

Das, wie gesagt, reizvolle Gelände gilt übrigens als Geheimtipp für jede denkbare Art illegaler Müllentsorgung: Der Spaziergänger kann sich dort neben sonntäglichen Presseerzeugnissen auch an Haushaltsgegenständen, einem breitgefächerten Elektronik-Sortiment und einer praktisch unbegrenzten Auswahl an Autozubehör erfreuen. Ein Besuch lohnt sich. Man beachte aber die Schießzeiten.
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. 11.02.2011 „Fair Play – Umgang miteinander“ – ein Projekt im 3. und 4. Schuljahr

Projektwand In Zusammenarbeit mit der Jugendpflege des Landkreises Emsland startete heute an der Grundschule Renkenberge-Wippingen ein Projekt, welches in der Zeit vom 11.2. - 01.04.2011 an jedem Freitag in den ersten beiden Stunden stattfindet. Es wird betreut von den beiden Sozialarbeiterinnen Frau Kleene und Frau Schütte.

Schwerpunkte der ersten Doppelstunde:
- Wir lernen uns kennen
- „Beheinzeln“
- Was ist Gewalt – keine Gewalt?
- Fred wird in der Schule gehänselt/geärgert
- Wie fühle ich mich, wenn mir so etwas widerfährt?

Die Projektergebnisse werden wöchentlich an Stelltafeln in der Schule am Standort in Renkenberge präsentiert und können gerne während der Unterrichtszeiten angeschaut werden.
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. 11.02.2011 Renkenberge hat schon wieder einen Dorfladen

Bericht der Ems-Zeitung vom 11.02.2011 Nachdem die Ahlener Bäckerei auch ihre Filiale in Renkenberge schließen musste, gibt es jetzt in Renkenberge wieder Grund zur Freude. Am Samstag wird der "Renkenberger Back-Shop" von den Angestellten des früheren Filialbetriebs eröffnet.
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. 11.02.2011 Dorferneuerung: Der Zeitungsbericht

Bericht der Ems-Zeitung vom 11.02.2011 Bericht der Ems-Zeitung vom 11.02.2011 - Infokasten Heute berichtete die Ems-Zeitung über die Dorferneuerung in Wippingen.
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. 10.02.2011 Dorferneuerung: Die Info-Broschüre

Informationsbroschüre zu den Fördermaßnahmen Maßnahmenkatalog aus dem Dorferneuereungsplan Hier können Sie die angekündigte Informationsbroschüre zu den privaten Fördermaßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung Wippingen downloaden (8,54 MB).

In einem weiteren Download bieten wir Ihnen aus dem genehmigten Dorferneuerungsplan das Kapitel mit den Vorschlägen für die öffentlichen Maßnahmen (6,22 MB). Diese Maßnahmen wurden bereits auf der Ausstellung Ende 2009 in der Mehrzweckhalle vorgestellt.
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. 10.02.2011 Insektenhotel

Insektenhotel Überwinterung und Nistmöglichkeiten bietet ein Insektenhotel. Insekten, wie Marienenkäfer, Florfliegen, Wildbienen, Ohrwürmer und Schmetterlinge, nutzen solche Bauten gerne. Das Hotel ist einfach selber zu bauen aus verschiedenen Materialien. Die Bohrungen sollte man mit einen Neigungswinkel nach oben bohren, damit kein Regenwasser eindringen kann.
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. 10.02.2011 Spielzeugtonne

Spielzeugtonne Werfen Sie Ihre gebrauchten Spielsachen nicht weg! Geben Sie diese doch lieber in der Spielzeugsammeltonne der Firma Toys Company im Rathaus der Samtgemeinde Lathen ab. Die Firma Toys Company ist ein Projekt der DEKRA Akademie GmbH in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Arbeit des Landkreises Emsland. Sie sammelt gebrauchtes Spielzeug und arbeitet dieses auf, reinigt und repariert es und verschenkt es dann an bedürftige Kinder und Familien.

Wenn Sie Spielzeug erhalten möchten, bringen Sie bitte Ihren aktuellen ALG II-Bescheid mit zur Firma Toys Company, Haselünner Str. 4 a, Meppen, Tel. 05931/8812848; Öffnungszeiten 08.00 bis 16.00 Uhr. Bei sperrigem Großspielzeug oder Spielsachen in großer Zahl melden Sie sich bitte bei der Firma Toys Company.
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. 10.02.2011 Ausstellung mit Gemälden der Sustrumerin Beate Horz im Haus des Gastes, Lathen - 10.02. - 14.03.2011

Plakat zur Ausstellung von Beate Horz Samtgemeinde und Gemeinde Lathen präsentieren diese Ausstellung mit Gemälden in Aquarell, Acryl und Öl. Beate Horz hat ihre Liebe zur Malerei 1990 entdeckt. In den ersten fünf Jahren wurde sie privat unterrichtet von der englischen Künstlerin Frau Dorvey und hat danach an verschiedenen Kursen und Lehrgängen teilgenommen, um ihre Technik zu verfeinern.

Die 69-jährige Beate Horz hat bisher etwa 300 Bilder geschaffen. Sie lebt seit 2008 in Sustrum. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Gäste-Info-Services zu besichtigen.
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. 10.02.2011 Elternabend des Kindergartens zum Thema "Sexueller Missbrauch"

Am Montag, den 28.02.11 um 20 Uhr, findet im Pfarrer-Schniers Haus Wippingen ein Elternabend statt. Thema: Sexueller Missbrauch. Referentin ist Frau Richter-Brüggen. Der Kostenbeitrag beträgt 2 Euro. Die Anmeldung nimmt der Wippinger Kindergarten bis zum 22.02.2011 entgegen. Alle interessierten Eltern sind herzlich eingeladen.
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. 10.02.2011 CD- & Schallplatten- Börse in den Emslandhallen

Nach der tollen Startveranstaltung vor einem Jahr findet am Sonntag, den 13. Februar von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr endlich wieder einmal eine CD- & Schallplatten- Börse in Lingen statt. Fast 50 Aussteller, einige davon sogar aus dem Ausland, bieten dann in den Emslandhallen ein riesiges Angebot an Tonträger aus allen Musikrichtungen der letzten 50 Jahre: Von leicht angestaubtem Liedgut aus den 50ziger bis 90ziger Jahren und den guten, alten Vinyl- Singles und LP’s bis hin zu den aktuellsten Tonträgern aus den Charts auf CD (auch Mixe, DJ- und Promotion-Pressungen) wird sicher jeder Musikgeschmack befriedigt.

Auch im Börsen-Angebot sind DVD’s, Musik-Videos und -Kassetten, Poster, Bücher, Fan- Souvenirs, Shirts, Zeitschriften, Sammlerzubehör, einfach nahezu alles, was der Fan so braucht. Ob man nun Raritäten sucht (für manche Platten kann man schon mal 100 € oder mehr anlegen) oder aber Tonträger für kleines Geld (CD’s und LP’s gibt es schon für 1 €), die Veranstaltung ist ein Muss für jeden, der Ohren hat.
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. 10.02.2011 „Offene Werkstatt“ im Zentrum für Generationen in Papenburg

In Kooperation mit der Wohnassistenz des Lukas-Heimes entsteht im Zentrum für Generationen eine „offene Werkstatt“. Das Ziel ist eine gemischte Gruppe, von Jung bis Alt. Hier können unterschiedliche Handwerkstechniken erprobt werden. Sie haben nach einer kurzen Einweisung die Möglichkeit, für sich zu arbeiten und sich in einer Gruppe Gleichgesinnter gegenseitig anzuregen und Ideen auszutauschen.

Mögliche Handwerkstechniken: Schnitzen, Speckstein, Buch binden, Mosaik und Filzen. Wenn Sie Lust haben, Handwerkstechniken zu vermitteln oder zu erlernen, setzen Sie sich gerne mit der HÖB in Verbindung. Der nächste Termin ist Dienstag, 15.02.2011, von 18.00 Uhr - 20.00 Uhr.

Nähere Informationen bei der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte unter Telefon 0 49 61 / 8 09 91 99 oder andrea.helmer@hoeb.de
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. 10.02.2011 Dorferneuerung: Private Maßnahmen werden mit 30% gefördert

Frau Rosenhagen vom Landesamt für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Meppen (GLL) Auf der gestrigen Gemeindeversammlung konnte Bürgermeister Gerdes ca. 60 Bürger begrüßen, die sich über die Fördermöglichkeiten im Rahmen der Dorferneuerung informieren wollten.

Frau Rosenhagen vom Landesamt für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Meppen (GLL) führte in das Thema ein. Die Dorferneuerung in Wippingen habe jetzt die Planungsphase beendet. Der Dorferneuerungsplan sehe 24 öffentliche Maßnahmen vor. Diese dienten der Verkehrsberuhigung, der Sanierung der öffentlichen Gebäude oder der Erholung. Es handele sich um schöne Projekte, die Wippingen aufwerten würden. Der Plan sei vom GLL genehmigt worden; jetzt beginne die Ausführungsphase und es könnten innerhalb der nächsten 8 Jahre bis 2018 private Förderanträge gestellt werden.

Gefördert werden könnten Maßnahmen, die der Erhaltung und Gestaltung des dörflichen Charakters, der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse oder der Dorfökologie dienen. Die Gelder stammen aus dem Agraretat des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, der auch von der EU und der Bundesregierung gespeist werde.

Bereiche, die im Rahmen der Dorferneuerung gefördert werden Private kleinere Bau- und Erhaltungsmaßnahmen an älteren Gebäuden, die ortsbildprägend sind, sind förderfähig. Dabei gehe es vor allem um Maßnahmen an der Außenhaut des Gebäudes, also am Dach und der Dachkonstruktion, der Verblendung, der Pflasterung, den Türen und Fenstern, sowie an dem umgebenden Grünbereich. Gefördert werden auch Maßnahmen zur Anpassung von Gebäuden an zeitgemäßem Wohnen und Arbeiten, sowie zur Umnutzung landwirtschaftlicher Bausubstanz.

Private Maßnahmen werden mit 30% der Bruttokosten bezuschusst. Dabei muss die Fördersumme mindestens 2500 € betragen, bzw. die Maßnahme mindestens 8334 € kosten. Der maximale Zuschuss beträgt 25000 €; bei der Umnutzung zu außerlandwirtschaftlichen Erwerbszwecken maximal 75000 €.

Das Fördergeld wird im Erstattungsverfahren gezahlt; der Bauherr muss somit in Vorleistung treten. wer eine Maßnahme plant, könne sich kostenlos vom beauftragten Planungsbüro (Büro für Landwirtschaftsplanung Werlte, 05951/95100) beraten lassen. dann müsse ein Kostenvoranschlag erstellt werden und der Förderantrag beim GLL eingereicht werden. Wichtig sei, dass die Maßnahme noch nicht begonnen worden sei (Auch der Kauf von Materialien gilt als Maßnahmenbeginn). Nach Zustimmung der Gemeinde prüfe die GLL die Förderfähigkeit und erteile einen Zuwendungsbescheid. Danach könne die Maßnahme durchgeführt werden. Zum Schluss erfolge nach Abnahme und Prüfung der Abrechnung die Auszahlung des Förderbetrages.

Frau Rosenhagen und auch Herr Müller vom Planungsbüro zeigten sich überzeugt, dass die Förderung über die vollen acht Jahre der Ausführungsphase bestehen bleibe, obwohl die gesetzlichen Grundlagen für die Dorferneuerung zum Ende der gegenwärtigen Förderphase 2013 von den Parlamenten noch wieder erneuert werden müssen. Die Dorferneuerung sei eine fest eingeführte Methode der ländlichen Förderung, die kaum gefährdet sei.

Nähere Informationen zu den Förderungen und zum Ablauf enthält eine Informationsbroschüre (8,54 MB), die wir in den nächsten Tagen auf Hallo-Wippingen zum Download anbieten werden.
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. 09.02.2011 E10 - der neue Sprit an der Tankstelle

E10 ist ein genormter Ottokraftstoff, der den Anforderungen der neuen Ottokraftstoff-Norm E DIN 51 626-1 entspricht. E10 ist ein Kraftstoff mit einer Beimischung von maximal 10% (Volumenprozent) Bioethanol zu konventionellem Ottokraftstoff; dies wird entsprechend an der Zapfsäule mit dem ergänzenden Schriftzug „Enthält bis zu 10% Bioethanol“ gekennzeichnet.

Der ADAC bietet unter www.adac.de/e10 eine markenspezifische Tabelle an, die angibt, welche Autos und Motorräder bedenkenlos E10 tanken können. Im Zweifel sollte man sich an seine Vertragswerkstatt oder an eine der Hersteller-Hotlines wenden. Kann das Problem auch dort nicht geklärt werden, rät der Automobilklub weiter Super mit der Beimischungsquote E5 oder Super Plus E5 zu tanken.

Neben Super E10 oder Super Plus E10, müssen die bisher angebotenen Sorten Super E5 oder Super Plus E5 unbefristet weiterhin im Sortiment bleiben. Ausnahmeregelungen gibt es nur für sehr kleine Tankstellen.

Man kann von einem Anstieg des Verbrauchs von rund drei Prozent ausgehen im Vergleich zu Ottokraftstoff ohne Ethanolbeimischung. Da jedoch der derzeitige Ottokraftstoff bereits bis zu fünf Prozent Ethanol enthält, liegt der zusätzliche Mehrverbrauch bei etwa 1,5 Prozent.

Auf der Homepage des SWR wird der ökologische Nutzen von E10 eher kritisch gesehen. Zwar setzten Biokraftstoffe in der Regel weniger Treibhausgase frei – und seit Januar solle es in Deutschland nur noch solche Biokraftstoffe geben, die auch umweltfreundlich hergestellt würden. Umweltschützer seien allerdings skeptisch. Sie fürchteten, dass der Anbau von Biomasse wie Zuckerrohr andere Formen der Landwirtschaft verdränge – und dass deshalb wieder mehr Regenwald abgeholzt werde. Das würde dem Klima schaden. Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund NABU fordert deshalb, auch solche Folgen zu bedenken.

Im besten Fall, also wenn der Regenwald stehen bleibt und der Kraftstoffhersteller umweltfreundlich produziert, kann ein Autofahrer, wenn er auf E 10 umsteigt, bis zu vier Prozent Treibhausgase einsparen, schätzt der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie. Nicht die Welt, aber immerhin ein Beitrag.
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. 09.01.2011 Gästebuch ist online im alten Kleid

Das Gästebuch von Hallo-Wippingen ist wieder in Betrieb, allerdings noch im alten Kleid. Alle Daten sind transferiert.
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. 06.02.2011 Am Mittwoch Gemeindeversammlung

Kein Blei im Trinkwasser Am Mittwoch in dieser Woche findet die angekündigte Gemeindeversammlung im Rahmen der Dorferneuerung statt. Ab 20 Uhr soll in der Mehrzweckhalle über Fördermöglichkeiten für private Maßnahmen informiert werden. Laut Flyer sei die Planungsphase abgeschlossen und ein vom Arbeitskreis erarbeiteter Dorferneuerungsplan genehmigt worden.
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. 06.02.2011 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche finden an folgenden Stellen Geschwindigkeitskontrollen statt:

Montag, 7. Februar 2011: Surwold, Haren
Dienstag, 8. Februar 2011: Salzbergen, Lorup
Mittwoch, 9. Februar 2011: Apeldorn, Lathen
Donnerstag, 10. Februar 2011: Börger, Aschendorf
Freitag, 11. Februar 2011: Werlte, Lingen
Samstag, 12. Februar 2011: Spelle
Sonntag, 13. Februar 2011: Sögel
Auch in anderen Orten des Landkreises kann darüber hinaus „geblitzt“ werden.
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. 06.02.2011 Wasserleitungen aus Blei vor dem Aus - Proben gebührenfrei möglich

Kein Blei im Trinkwasser Es dürfen zwar bereits seit 1974 keine Trinkwasserleitungen aus Blei in Wohnhäusern verbaut werden, in älteren unsanierten Häusern kommen sie aber noch regelmäßig vor. Diese Leitungen müssen bis zum 1. Dezember 2013 wohl endgültig ausgetauscht werden. Ab dann gilt ein neuer Grenzwert für Bleibelastung. Hier setzt ein umweltmedizinisches Projekt des Landes an, das mittlerweile in die entscheidende Phase geht.

Wissenschaftliche Studien aus den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass eine erhöhte Bleibelastung negative gesundheitliche Auswirkungen besonders auf Kinder hat. Beispiele hierfür sind mögliche Beeinträchtigungen der kindlichen Entwicklung, der Intelligenz und des Lernvermögens. Daher wird ab Dezember 2013 der gesetzliche Grenzwert für Blei im Trinkwasser auf die für den Trinkwasserkonsum gesundheitlich unbedenkliche Konzentration von 10 Mikrogramm pro Liter gesenkt. Dieser Wert kann praktisch nur eingehalten werden, wenn keine Bleirohre mehr in der Hausinstallation vorhanden sind.

Im Rahmen der Initiative für den Austausch von Bleileitungen bietet das NLGA in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern der Aktionsgruppe für eine begrenzte Zeit die kostenfreie Untersuchung ihres Trinkwassers an. Kostenfrei teilnehmen können private Haushalte in Niedersachsen, in denen junge Frauen oder Familien mit Kindern leben.

Weitere Kriterien:
•Baujahr der Wohnung / des Hauses muss vor 1974 liegen, da ab diesem Zeitpunkt keine neuen Bleirohre mehr verbaut worden sind
•an der Aktion teilnehmen können nur Privathaushalte aus Niedersachsen.

Bürger, die nicht zur entsprechend festgelegten Aktionsgruppe gehören, können gegen Kostenerstattung von zur Zeit ca. 13 Euro ebenfalls an der Aktion teilnehmen. Auch zahlreiche andere staatliche und private Labore können zu den jeweiligen Konditionen und Preisen eine Untersuchung von Blei im Trinkwasser durchführen. Eine Landesliste für Trinkwasseruntersuchungsstellen finden Sie auf der Homepage des Landesgesundheitsamtes.
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. 03.02.2011 Schnuppertag der Schützenkapelle

Kornett Posaune Am nächsten Sonntag, den 06.02.2011, veranstaltet die Schützenkapelle Wippingen einen Schnuppertag in der Mehrzweckhalle. Hier möchte die Schützenkapelle der ganzen Gemeinde bei Kaffee und Kuchen, sowie Live-Musik, ihre Arbeit - oder besser - ihr Hobby vorstellen.

39 Musiker machen sich und anderen mit der Musik Freude. Diese Freude möchten die Spieler gern den Besuchern rüberbringen, um ihren "Fanclub" zu pflegen. Wenn es der Kapelle am Sonntag darüber hinaus gelingt, den einen oder die andere für dieses Hobby zu begeistern, würden es die Spieler natürlich sehr begrüßen. Denn eine Kapelle braucht für den guten Klang viele Mitspieler. Und das Mitspielen wird Interessenten leicht gemacht. Viele Kinder nehmen jetzt schon die Schulungsangebote zum Erlernen eines Instrumentes, die die Schützenkapelle in Zusammenarbeit mit der Musikschule Hukelmann anbietet, wahr.

Flyer der Schützenkapelle Die Blasinstrumente eignen sich aber auch sehr gut für Erwachsene zum Einstieg ins Musikmachen. Es gibt ein reichhaltiges Angebot verschiedener Instrumente. Die öffentlichen Auftritte der Kapelle bieten einen Anreiz, gezielt zu lernen und so schnell Erfolgserlebnisse zu genießen.
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. 03.02.2011 Al Jazeera

Al Jazeera Über die Entwicklung in Ägypten berichtet der arabische Sender Al Jazeera aus Katar ausführlicher als irgendein anderes Medium weltweit. Al Jazeera lieferte Informationen, als alle anderen Medien durch die ägytische Regierung behindert waren. Zwischenzeitlich waren auch drei Reporter des Senders in Ägypten inhaftiert, wurden aber zwischenzeitlich wieder frei gelassen.

Auch wir können Al Jazeera auf Englisch über den Internet-Livestream sehen und hören.
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. 03.02.2011 Spielgemeinschaft Renkenberge/Wippingen belegte den 1.Platz

Spielgemeinschaft Renkenberge/Wippingen der E-Jugendjuniorinnen Am vergangenen Wochenende veranstalteten die E-Jugendjuniorinnen der Spielgemeinschaft Renkenberge/Wippingen ein Hallentunier in Lathen.

Sehr spielfreudig und mit Eifer konnten die Zuschauer interessante Spiele verfolgen. Nach insgesamt knappen Ergebnissen hatte die Spielgemeinschaft Renkenberge/Wippingen den 1.Platz belegt, gefolgt von Aschendorf/Herbrum. Dersum belegte Platz 3 und Sögel errang den 4.Platz. Trainer der Spielgemeinschaft sind Klaus Deuling und Werner Kramer, als Betreuerin fungiert Marlen Wobbe. Durch das Programm führte Klaus Brands.

Für das leibliche Wohl hatten die Mütter Kaffee und Kuchen serviert.
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. 31.01.2011 Zum letzten Mal Sparfachleerung

Die Wippinger Gaststätte "Zum Herzog" will anscheinend ihren Betrieb einstellen. Wippingen hat demnächst keine Gaststätte mehr.

Der Sparverein wird damit auch sein Zentrum verlieren Die letzte Sparfachleerung findet am 18.02.2011 um 19.30 Uhr statt. Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Wir hatten das Ende bereits zum Januarende angekündigt. Dies ist nach Aussage des Betreibers nicht richtig.
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. 31.01.2011 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 1. Februar 2011: Flechum, Vrees
Mittwoch, 2. Februar 2011: Mundersum, Meppen
Donnerstag, 3. Februar 2011: Lathen, Sögel
Freitag, 4. Februar 2011: Lorup, Twist
Samstag, 5. Februar 2011: Herzlake
Sonntag, 6. Februar 2011: Esterwegen
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 26.01.2011 Am Samstag vereinsinternes Fußballturnier des SV Wippingen

Flyer des SV Wippingen zum vereinsinternen Fußballturnier 2011 An diesem Samstag, den 29. Januar 2011 ab 15.00 Uhr findet das vereinsinterne Fußball-Turnier des SV Wippingen in der Halle Dörpen statt. Es spielen sechs Mannschaften gegeneinander: 1. Herren-Mannschaft, 2. Herren-Mannschaft, Vorstand u. Betreuer SV Wippingen, Vorstand u. Betreuer SV Renkenberge, Alte Herren und die A-Jugend.

Am Abend sind alle Spieler und Zuschauer ab 20.00 Uhr zu ein paar geselligen Stunden in unser Sporthaus eingeladen. Hier wird dann auch der Wanderpokal an den Sieger übergeben.

Den Spielplan, die Hallenregeln und mehr finden Sie auf dem Flyer des SVW ...
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. 26.01.2011 Vergewaltigung in Dörpen: Verdächtiger nach Analyse der Speichelprobe festgenommen

Auf der Suche nach einem Vergewaltiger in Dörpen hat die Polizei ein halbes Jahr nach dem Verbrechen einen Verdächtigen festgenommen. Gegen den mutmaßlichen Täter, bei dem es sich nach Informationen unserer Zeitung um einen jungen Mann aus Dörpen handelt, wurde am Abend vor dem Amtsgericht Papenburg Haftbefehl erlassen.

Wie die Staatsanwaltschaft Osnabrück mitteilte, war der Tatverdächtige der Polizei im Zuge der ersten sogenannten DNA-Reihenuntersuchung im Emsland ins Netz gegangen. Demnach gehört er zu den rund 2500 Männern aus der Samtgemeinde Dörpen im Alter von 18 bis 40 Jahren, die von der Polizei zur Abgabe einer Speichelprobe aufgefordert worden waren.

Bei der Vergewaltigung war in der Nacht zum 18. Juli 2010 nach Angaben der Ermittlungsbehörden eine 27-jährige Frau vor einem Kindergarten von einem Radfahrer zu Boden gerissen worden. Der Mann soll zunächst brutal auf die wehrlose Frau eingeschlagen und sie dann auf einer Wiese zwischen Straße und Kindergarten vergewaltigt haben. Danach ließ der Täter laut Ermittlern sein Opfer, das schwere Kopfverletzungen und einen Schock erlitt, zurück und machte sich mit dem Fahrrad aus dem Staub. Die Polizei war nicht zuletzt deshalb von Anfang an davon ausgegangen, dass der Täter aus Dörpen kommt. Außerdem hatten die Ermittler mit Personenspürhunden vom Tatort aus verschiedene Spuren verfolgt.

„Heilfroh“ über den Fahndungserfolg der Polizei ist Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen. „Gottseidank. Das ist eine große Erleichterung für die Bevölkerung“, sagte Hansen. Der Erfolg zeige, dass sich der Ermittlungsaufwand gelohnt habe. Ähnlich äußerte sich Dörpens Bürgermeister Hartmut Schneider. Für ihn gehe mit der Nachricht eine Zeit auch persönlich großer Belastung zu Ende.
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. 25.01.2011 An alle Grundschul- und Kindergartenkinder!

Lesen mit Fridolin An alle Grundschul- und Kindergartenkinder!

An jedem letzten Donnerstag im Monat, veranstaltet das Büchereiteam einen Spiele- und Lesenachmittag in der Bücherei, bei dem ihr die Bücher und Spiele der Bücherei spielen, lesen und ausleihen könnt.

Der erste Nachmittag findet am 27.01.2011 ab 15.00 Uhr statt. Das Büchereiteam freut sich auf euer Kommen!
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. 25.01.2011 Impressionen

Wipinger Impressionen Wipinger Impressionen Wipinger Impressionen
Impressionen von einem Sonntagsspaziergang bei Wippingen
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. 24.01.2011 Demo "Wir haben es satt": 22.000 fordern eine ökologisch bäuerliche Landwirtschaft. Breites Bündnis fordert Wende in der Landwirtschaftspolitik

Illegale Müllentsorgung Illegale Müllentsorgung Die Winterreifenpflicht ist jetzt gesetzlich vorgeschrieben. Es besteht deshalb aber kein Anlass, Sommerreifen im Graben zu entsorgen. Die Reifenhändler nehmen beim Reifenkauf Altreifen zurück und entsorgen sie fachgerecht.

Dasselbe gilt für Fernseher - zudem nimmt die Mülldeponie Dörpen Altgeräte kostenlos entgegen. Diese Bilder zeigen das Unwissen oder das Nichtwollen einiger Bürger.
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. 24.01.2011 Demo "Wir haben es satt": 22.000 fordern eine ökologisch bäuerliche Landwirtschaft. Breites Bündnis fordert Wende in der Landwirtschaftspolitik

Demo "Wir haben es satt" Unter dem Motto "Wir haben es satt – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten" haben am Samstag in Berlin 22.000 Teilnehmer für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik, die Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und besseren Verbraucherschutz demonstriert. Bei der bislang größten Demonstration dieser Art zogen Bauern, Umweltschützer, Imker und Verbraucher gemeinsam vom Berliner Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor. Mit 60 Bussen, Zügen und über 70 Traktoren waren Tausende Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu der Demonstration angereist. Getragen wurde die Veranstaltung von mehr als 120 Bauern- und Umweltverbänden, Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung und Gentechnik, sowie von Eine-Welt-Gruppen. Anlass der Demonstration war die von der Bundesregierung ausgerichtete Agrarwirtschaftskonferenz, die auf der "Grünen Woche" in Berlin begonnen hat.

Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor wurde als Konsequenz aus dem Dioxin- und anderen Lebensmittelskandalen gefordert, Bundesregierung und EU sollten statt Agrarfabriken die bäuerliche Landwirtschaft fördern. "Diese Berliner Kundgebung ist nur der Auftakt zahlreicher weiterer Aktionen", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger in seiner Rede. "Die Bundesregierung muss endlich begreifen, dass sie bei Fortsetzung ihrer Blockadepolitik gegen eine nachhaltige und gerechte Agrarreform in Europa schon beim nächsten Lebensmittelskandal wieder ins Schlingern gerät. Die Gesellschaft fordert die Durchsetzung einer artgerechten Tierhaltung, die Abkehr vom Irrweg der Gentechnik und die Umlenkung der Subventionen weg von der Agrarindustrie hin zur bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft", sagte Weiger.

Maria Heubuch, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sagte: "Massentierhaltung und Gentechnik sind eine gefährliche Sackgasse für die Bauern und ein erhöhtes Risiko für die Verbraucher. Agrarfabriken gehören verboten und nicht weiter mit Steuergeldern subventioniert. Tiergerechte Haltung, heimisches Futter und besonders Eiweißfutter ohne Gentechnik - das ist unsere Zukunft!"

Für die Veranstalter erklärte Campact-Geschäftsführer Felix Kolb: "Der heutige Protest zeigt: Die Bevölkerung will ein Ende der industriehörigen Landwirtschafts- und Lebensmittelpolitik. Strengere Lebensmittelkontrollen alleine reichen nicht aus. Wir brauchen eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik. Bundesagrarministerin Ilse Aigner muss eine echte EU-Agrarreform und den Ausstieg aus der Massentierhaltung voranbringen anstatt beides zu bremsen."

Besonderen Beifall erhielt die Rede des alternativen Nobelpreisträgers Nnimmo Bassey aus Nigeria, Vorsitzender der internationalen Umweltorganisation Friends of the Earth (Freunde der Erde). Die Auswirkungen der europäischen Agrarpolitik seien für die Entwicklungsländer verheerend, sagte er, der weltweite Protest der Zivilbevölkerung gegen Gentechnik, Agrarfabriken und Dumping-Exporte für die Ernährungssicherheit der Welt dringend notwendig.
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. 24.01.2011 Keine Konkretisierung des Energieträgers im RROP - BI kritisiert "Weil wir das nicht wollen!" ist zu wenig

Zur Verabschiedung des RROP im Kreistag nahm die BI "Saubere Energie" in einer Pressemitteilung Stellung:
Im Kreistag wurde in der ersten Sitzung des Jahres 2011 gegen die Stimmen der Opposition das regionale Raumordnungsprogramm für den Landkreis Emsland beschlossen. Ein wesentlicher Punkt der Ablehnung des RROP durch die Opposition war, dass unverändert der Großkraftwerkstandort Dörpen ohne Vorgabe des Brennstoffes im RROP enthalten ist. Landrat Bröring erweckt mit seinen Aussagen den Eindruck, dem Kreis sei eine Brennstoffvorgabe nicht möglich gewesen. Man muss nach der Berichterstattung der EZ fast den Eindruck gewinnen, der Ausweis als Großkraftwerk sei dem Landkreis aufgedrängt worden.

Tatsache ist jedoch, die Verantwortlichen des Kreises haben diesen Großkraftwerkstandort vom Land verlangt. Tatsache ist auch, dass dem Landkreis Emsland durch die Deutsche Umwelthilfe eine aus-führliche Stellungnahme vorgelegt wurde, nach der sehr wohl eine Brennstoffvorgabe, nämlich die für das wesentlich umweltverträglichere Gas, im RROP hätte festgelegt werden können. Tatsache ist auch, dass im Umweltbericht zum RROP die Umweltverträglichkeit eines Großkraftwerks auf Grund der alten Gutachten behauptet wird, obwohl sie nie Gegenstand einer endgültigen Bewertung im Planverfahren waren. Die zahlreichen sachlichen und fachlichen Einwendungen gegen die damaligen Pläne liegen bis zum heutigen Tag unbearbeitet in der Schublade.

Im Rahmen eines Erörterungstermins zum RROP hat Kreisbaurat Zeller auf die Frage, warum dem Gutachten der DUH nicht gefolgt werde und Kohle als Brennstoff ausgeschlossen werde, geantwor-tet: "Weil wir das nicht wollen!" Damit hat er deutlich gemacht, Einwendungen von Umweltverbän-den und Bürgern waren vollkommen gleichgültig. Vor diesem Hintergrund bekommen die Aussagen des Landrates einen schalen Beigeschmack, dass weitergemacht werde, wie bisher. Allen Beteuerun-gen zum Trotz bleibt der Landkreis bei seiner bürgerfernen Politik. Dies passt zu den Plänen des Bundesinnenministers, die Widerspruchsmöglichkeiten der Bürger noch weiter zu beschränken.

Recht hat der Landrat nur in einem Punkt: Immer mehr Kohlekraftwerksplanungen werden zu den Akten gelegt. Ein Hauptgrund ist, dass die beteiligten Stadtwerke sich aus der Finanzierung zurück-ziehen und lieber in klimaverträgliche erneuerbare Energien investieren. In Eemshaven muss RWE um die Betriebsgenehmigung für das im Bau befindliche Kohlekraftwerk bangen; die Niederlande würden bei Fertigstellung der Kohlekraftwerksbauten die zulässigen Schadstoffgrenzen der Nieder-lande überschreiten.

Auch wenn es dem uninteressierten CDU-Vorsitzenden hier, der sich zu fast allen Themen lieber mit populistischen Aussagen schmückt, nicht bekannt ist: Mitglieder der BI arbeiten weiter in Sachen Klimaschutz und werben für eine dezentrale Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Über die konkreten und vielfältigen Erfolge will die BI ihn gerne informieren. Aber seine Freunde von den Stromkonzernen können ihm sicher ebenso kompetent über die Ergebnisse der Antikohlekraft- und Klimaschutzbewegung Bescheid geben.
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. 16.01.2011 Nasses Land

Wasser überall Wasser überall Wasser überall Wasser überall Wasser überall Wasser überall
Der Schnee ist weg, aber das Tauwetter setzt die Ländereien unter Wasser. Die Entwässerungsgräben füllen sich und die ersten Schwäne kommen und nutzen die überschwemmten Ländereien.
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. 16.01.2011 Illegale Müllentsorgung

Umweltfrevel Müllentsorgung scheint offensichtlich ein Problem zu sein, wie hier auf dem Foto von der Fleerstrasse zu sehen ist. Obwohl die Mülldeponie in der Nähe ist, entsorgen immer wieder Umweltsünder ihren Müll in der Natur.
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. 14.01.2011 Weiteres Kohlekraftwerk vor dem Aus - Großer Erfolg der Bürgerinitiative Saubere Energie Aachen

Wie die Stadtwerke Aachen (Stawag) gestern bekannt gaben, werden sie sich am Bau des geplanten 750-Megawatt-Kohlekraftwerks in Krefeld nicht beteiligen. Dazu sagt Elanor Kluttig, Vorsitzende der Bürgerinitiative Saubere Energie Aachen: „Wir freuen uns sehr über den Erfolg unseres Bürgerbegehrens. Die Stawag trägt mit ihrer Entscheidung dazu bei, dass die Stadt Aachen sich von einem klimapolitisch und wirtschaftlich desaströsen Projekt abwendet“, so Kluttig. „Wir hoffen, dass diese Entscheidung eine positive Signalwirkung für andere beteiligte Stadtwerke hat, zukünftig noch stärker ihre Vorreiterrolle bei den Erneuerbaren wahrzunehmen und nicht in Kohlekraftwerke zu investieren, welche die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ablehnen.“

Mona Bricke von der Anti-Kohlekampagne der Klima-Allianz begrüßt die Entscheidung der Stawag, endlich aus dem Kohleprojekt auszusteigen. „Offensichtlich haben die Stadtwerke Aachen die Zeichen der Zeit erkannt. Nun müssen auch die anderen beteiligten Stadtwerke die Kohlepläne für Krefeld hinter sich lassen“, fordert Bricke. „Gaskraftwerke, vor allem wenn sie verstärkt auch mit Biogas betrieben werden, sind für die nächsten Jahre eine sinnvollere Ergänzung für den Ausbau der erneuerbaren Energien als Kohlekraftwerke.“

Die Trianel prüft im Moment die Möglichkeit, in Krefeld ein Gaskraftwerk zu bauen und wird im Mai endgültig über die Ausrichtung des Projekts entscheiden. Die Klima-Allianz wird zusammen mit den lokalen Bürgerinitiativen weiter Druck auf alle beteiligten Stadtwerke ausüben, klimaschädlichen und unwirtschaftlichen Kohlemeilern eine Absage zu erteilen und stattdessen konsequent in erneuerbare Energien zu investieren. Mehr zur Beteiligung einzelner Stadtwerke an Kohlekraftwerksprojekten in ganz Deutschland finden Sie unter www.stadtwerke-kohlefrei.de
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. 14.01.2011 Männergesundheit: Pillen für die Pumpe - Männer unter (Blut-)Hochdruck

Männer interessieren sich im Vergleich zu Frauen weniger für ihre Gesundheit, sie betreiben eher Reparatur- als Vorsorgemedizin. Gesundheit ist für sie meist gleichbedeutend mit Leistungsfähigkeit. Solange der Körper funktioniert, ist das Interesse, sich um seine Gesundheit zu kümmern, eher gering. Im Krankheitsfall behelfen sich laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) fast zwei Drittel der Männer in den norddeutschen Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg erst einmal mit Hausmitteln oder freiverkäuflichen Medikamenten selbst. Gehen sie doch zum Arzt, erwarten sechs von zehn Männern, Arzneimittel verschrieben zu bekommen.

Die Folge: Das Arzneimittelvolumen, das an Männer verschrieben wird, steigt immer weiter. Nach Angaben des TK-Gesundheitsreports bekam jeder Mann im letzten Jahr Medikamente für umgerechnet 177 Tage, genug also um jeden zweiten Tag ein Medikament in der empfohlenen Dosis einzunehmen. Das Volumen ist in den letzten zehn Jahren um fast 24 Prozent gestiegen und liegt damit inzwischen höher als das der Frauen. Fast die Hälfte der Arzneimittel, die Männern verschrieben wurden, sind Herz-Kreislauf-Präparate. Frauen erhalten nicht einmal halb so viele.

Medikamente zur Behandlung von Stoffwechsel-Störungen machen weitere 14 Prozent der "Männer-Apotheke" aus. Der enorme Anstieg im Bereich der Herz-Kreislaufmedikamente hat seine Ursache nicht nur im demografischen Wandel, sondern ist vor allem lebensstilbedingt. Gerade Herz-Kreislauf-Beschwerden und Stoffwechselstörungen können durch einen ungesunden Lebensstil hervorgerufen werden. Hier bestätigt sich wieder die These, dass Männer eher zur Reparaturmedizin neigen. Sie greifen lieber zu Medikamenten als liebgewonnene Gewohnheiten, wie den Feierabend auf der Couch, abzulegen. Eine solche Dauermedikation, ohne begleitende Therapie der eigentlichen Ursachen führt dazu, dass sich die Werte immer wieder verschlechtern und so eine immer höhere Dosierung nötig wird.
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. 14.01.2011 Verbraucherzentrale gibt Tipps

Fragen rund um das Thema „Gebäudeenergie“ beantwortet ein Fachmann der Verbraucherzentrale Niedersachsen am 27. Januar und am 24. Februar im Papenburger Rathaus.

Die kalte Jahreszeit ist die Hochsaison für Schimmelpilze in Wohnungen. Häufig ist Tauwasser schuld, wenn es in Außenwandecken an Fenstern und anderen Stellen zu schimmeln beginnt. Ursache sind oft zu kalte Oberflächen, an denen sich die Raumluft soweit abkühlt, dass sie einen Teil der Luftfeuchtigkeit als Tauwasser abgibt. Gern wird bei der Bekämpfung des Schimmels zu Taktiken wie dem Bekämpfen mit Alkohol, dem Überstreichen und ähnlichem gegriffen. Es zeigt sich aber nur zu oft, dass solche Maßnahmen nur von kurzer Dauer sind, da sie die eigentliche Ursache nicht abstellen.

Dämmungen helfen, das Tauwasserrisiko und damit das Schimmelwachstum dauerhaft zu senken. Gleichzeitig verringern sie auch den Energieverbrauch des Hauses und sparen damit Geld. Hierbei lohnt es sich, im Vorfeld zu prüfen, welche Maßnahmen energetisch aber auch finanziell sinnvoll beziehungsweise machbar sind. In vielen Fällen kann eine Dämmung der Luftschicht eines zweischaligen Mauerwerks geeignet sein. Aber wie verträgt sich die Maßnahme mit einem geplanten Fensteraustausch, welcher Dämmstoff ist geeignet? Was sollte noch bedacht werden? Was ist beim Heizen und Lüften zu beachten?

Über diese und andere Fragen rund um die Gebäudeenergie informiert Dr. Holger Glaus von der Verbraucherzentrale Niedersachsen im Papenburger Rathaus. Die Beratungsgespräche finden am 27. Januar und am 24. Februar jeweils in der Zeit von 14 bis 17 Uhr in Zimmer 70 des Papenburger Rathauses statt. Bei Bedarf können Beratungsgespräche auch nach 17.00 Uhr vereinbart werden. Beratungstermine können bei der Stadtverwaltung Papenburg unter der Telefon- Nummer 0 49 61 – 8 22 68 vereinbart werden. Es wird ein Kostenbeitrag von fünf Euro für eine halbe Stunde Fachberatung erhoben.
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. 13.01.2011 Hansen will nicht mehr

Wie heute bekannt wurde, möchte Hans Hansen bei der Kommunalwahl nicht wieder zum Samtgemeindebürgermeister kandidieren. Er strebe überhaupt kein politisches Amt mehr an.
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. 13.01.2011 Renovierung im Jugendtreff

Mit der Renovierung des Jugendtreffs ist begonnen worden. Bilder davon zeigt die Landjugend auf ihrer Homepage.
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. 12.01.2011 Am Freitag Doppelkopfturnier des Schießvereins

Doppelkopf-Karten Am Freitagabend, den 14.01.2007 um 20 Uhr findet das Preisdoppelkopfturnier des Schießvereins im Schießstand statt.

Beim Turnier gelten die einfachen Grund-Spielregeln ohne Solospiele und sonstige Sonderregeln, so dass auch Anfänger durchaus die Chance haben mitzuhalten. Es winken wieder wertvolle Sachpreise. Auch Nichtmitglieder des Schießvereins sind herzlich eingeladen.
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. 11.01.2011 Emsland-Putin Busemann

Trifft die Berichterstattung über ein Provinztreffen mit Haselünner CDU-Senioren zu, dann hat Bernhard Busemann jetzt gefordert, die Verantwortlichen des Dioxin-Skandals zu „langjährigen Haftstrafen“ zu verurteilen. Robert Koop aus Lingen schüttelt es vor Grauen, dass ausgerechnet der Justizminister des Landes, in dem auch dank einer ungezügelten und hemmungslosen Agrarentwicklung die Auswirkungen des Dioxinskandals am größten sind, anscheinend vom Begriff der Gewaltenteilung bisher nichts gehört hat. Mehr über den Emsland-Putin in "Roberts Blog"...
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. 10.01.2011 Am Donnerstag Blut spenden

Am Donnerstag, den 13.01.2011 gibt es von 17 bis 20 Uhr in der Wippinger Mehrzweckhalle die Möglichkeit, Blut zu spenden.
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. 10.01.2011 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 11. Januar 2011: Freren, Breddenberg
Mittwoch, 12. Januar 2011: Dalum, Haselünne
Donnerstag, 13. Januar 2011: Hasselbrock, Groß Hesepe
Freitag, 14. Januar 2011: Vrees, Lingen
Samstag, 15. Januar 2011: Neubörger
Sonntag, 16. Januar 2011: Sögel
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 09.01.2011 Am Dienstag Gesprächsabend der Kirchengemeinde in Renkenberge

Der von der Kirchengemeinde angekündigte Gesprächsabend für die Gemeindemitglieder findet am 11. Januar um 19 Uhr im Gemeindehaus Renkenberge statt. Er soll der Aufarbeitung der Gemeindesituation nach der Entpflichtung des bisherigen Pastors dienen.

Neben den bereits angekündigten Teilnehmern des Bistums, Domkapitular Ansgar Lüttel und Gemeindeberater Dieter Kamp, wird auch Frau Richter-Brüggen teilnehmen. Sie ist seit 20 Jahren beim Kinderschutzbund und seit vier Jahren als Fachberaterin des Caritasverbandes für Kindergärten aktiv und hat nach Angaben der Kirchengemeinde viele Erfahrungen bei dem Thema Kinderpornographie und Missbrauch.
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. 09.01.2011 Sternsinger waren heute unterwegs

Sternsinger auf der Strootburg Sternsinger auf der Strootburg Heute waren die Sternsinger auch in Wippingen unterwegs, wie hier auf dem Strootburg.

Die bundesweite Sternsingeraktion des Kindesmissionswerkes hatte die Sammlung für Kinder mit Behinderung als Schwerpunkt. „Kinder sind oft ganz eindrucksvolle Vorbilder und Beispiele, wie sie in Schwierigkeiten mit großer Selbstverständlichkeit ihre Situation meistern", sagte Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger". Die Hälfte der Beeinträchtigungen, die zu Behinderung führen, ist eine Folge von Armut und kann vermieden werden. Acht von zehn Menschen mit Behinderung haben keinen Zugang zu Spezialkliniken. Mit den Spenden, die das Kindermissionswerk sammelt, soll sich diese Situation verbessern.
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. 09.01.2011 Dioxin-Skandal ist nur Ausdruck skandalöser Zustände

Die Forderungen von Politikern nach schärferen Strafen sollen davon ablenken, dass es in Deutschland praktisch keine wirksame Lebensmittelkontrollen gibt. Und die Lobby der Lebensmittelkonzerne lässt ihre Beauftragten, wie z. B. den Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke (CDU) vom Landwirtschaftsministerium Niedersachsens etwas über "kriminelle Machenschaften" bei den am Dioxin-Skandal beteiligten Unternehmen absondern.

Gegen Kriminelle helfen eventuell Strafen; wenn das ganze System der Lebensmittelkonzerne kriminell ist, hilft nur eine Änderung des Systems. Und diese Änderungen will Ripke mit seinen Äußerungen verhindern. Bisher konnten die Agrar- und Lebensmittelkonzerne sicher sein, dass unter dem Deckmantel des Daten- und Vertrauensschutzes die vergifteten Lebensmittel und die Profiteure nicht öffentlich genannt wurden. Wenn es ganz schlimm kommt, wird ein Betrieb aus der Produktionskette für alles verantwortlich gemacht und anschließend kann die Branche weitermachen, wie bisher.

Die Industrie kann gar nicht vollständig überprüft werden, meint der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure (BVLK). Es fehlten bis zu 1.500 staatliche Prüfer, um die Branche effektiv zu überwachen, sagte der BVLK-Vorsitzende Martin Müller der Neuen Osnabrücker Zeitung. Bisher seien bundesweit 2.500 Kontrolleure für 1,1 Millionen Betriebe in der Lebensmittelindustrie zuständig. In manchen Regionen stehe nur ein Mitarbeiter für 1.200 Firmen zur Verfügung. Sollen sich die Nichtkontrollierten vor Strafen fürchten?

Ob die Eier in Ihrem Kühlschrank von den wegen Dioxinbelastung gesperrten Betrieben stammen, können Sie aus einer Liste der Verbraucherzentrale Hamburg entnehmen. Eier mit diesen Codes (Stempel auf dem Ei) sind belastet: Eiercode: 2-DE-0513912 (Gewichtskl. XL), 3-DE-0514411 (nur braue Eier), 2-DE-0350372, 2-DE-0355461, 3-DE-0312141, 2-DE-0312142, 2-DE-0312151, 2-DE-0350384, 1-DE-0508762, 2-DE-0508761.

Auf der Internetseite "Was steht auf dem Ei ?" geben Sie einfach die Nummer auf einem Ei ein und Sie erfahren seine Herkunft.
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. 08.01.2011 Ehrung des Heimatvereins für Franz Hegerkamp

v.l.: Franz Hegerkamp, Vorsitzender des Heimatvereins Klaus Abeln Den Dreikönigtag als letztmöglichen Termin für die Überbringung einer Tunschere nutzte der Vorstand des Heimatvereins Wippingen am 6. Januar, um Franz Hegerkamp eine Tunschere in traditioneller Machart zu überreichen. Heinz Holtermann hatte sie kunstvoll aus Holunderholz gefertigt.

Die Heimatsvereinsmitglieder erlebten einen Franz Hegerkamp, wie ihn die Wippinger (und nicht nur die) seit Jahrzehnten kennen: Aufgeschlossen, gesellig, gut gelaunt- und überaus fit mit seinen 90 Jahren.

Klaus Abeln als Vorsitzender hatte es nicht schwer, zu begründen, warum die diesjährige Wahl auf das "Wippinger Urgestein" fiel: Franz war jederzeit bereit, in vielen Vereinen und Organisationen Verantwortung zu übernehmen. Und auch der Spaß gehört(e) bei ihm immer dazu: Legendär seine alljährlichen Ankündigungen als Oberst auf dem Schützenfest: "Und nun die drei letzten Tänze!"
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. 08.01.2011 Bürgermeister wendet sich mit Rückblick an die Gemeinde

Rundbrief des Wippinger Bürgermeisters Mit einem Flyer wandte sich Wippingens Bürgermeister Hermann Gerdes mit einem Jahresrückblick an die Bürger der Gemeinde. darin kündigte er auch für den 9. Februar eine Gemeindeversammlung zur Dorferneuerung an. Es soll dann über die Fördermöglichkeiten für private Maßnahmen am Altbaubestand informiert werden. Mehr im Flyer...
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. 08.01.2011 Agrarfabriken stoppen!

Zur Aktionsseite von Campact.de Der Skandal um dioxin-verseuchtes Tierfutter zieht immer weitere Kreise und bringt hohe Verluste für Landwirte mit sich. Die Internet-Kampagnengruppe Campact.de meint, jetzt brauche es Konsequenzen: Schärfere Kontrollen und ein Verbot bedenklicher Inhaltsstoffe durch eine klarer und wesentlich enger gefasste Positivliste von Inhaltsstoffen für Mischfutter. Abfallprodukte anderer Branchen sollten als Zusatzstoffe verboten und die Zahl der erlaubten Zusätze deutlich begrenzt werden. Bislang gibt es eine solche Liste nur auf freiwilliger Basis, sie muss verbindlich werden.

Doch nicht nur das. Was wir vor allem brauchen, ist eine andere Politik, die Agrarfabriken mit Massentierhaltung, hohem Pestizideinsatz und Überdüngung nicht länger subventioniert. Doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner stemmt sich bisher gegen solch einen Politikwechsel – und macht Politik für die Agrarlobby: In Brüssel blockiert sie Pläne der EU-Kommission, die milliardenschwere EU-Subventionen von Agrarfabriken auf jene bäuerlichen Betriebe umschichten will, die strengere Umweltauflagen einhalten.

Campact.de möchte sich mit vielen Unterzeichnern in einem Brief direkt an die Ministerin wenden, um eine Kehrtwende zu fordern! Wenn Sie mitmachen wollen, geht das bei Campact.de!
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. 08.01.2011 Schützenverein präsentiert sein Programm - Im Januar Erste-Hilfe-Lehrgang

Flyer des Schützenvereins Wippingen Der Schützenverein St. Hubertus Wippingen hat sein Programm veröffentlicht. Es enthält die Termine für das Plakettenschießen vom 23. Januar bis zum 1. März jeweils am Sonntagvormittag und am Dienstagabend.

Neu ist das Angebot des Schützenvereins für einen Erste-Hilfe-Lehrgang, der von Franz Schmitz aus Renkenberge durchgeführt wird. Bei den zwei Terminen (12. 01. und 20.01.2011 jeweils um 19.30 Uhr), zu denen keine Anmeldung erforderlich ist, sollen die Teilnehmer über ihre Hilfemöglichkeiten als Ersthelfer an der Unfallstelle, bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen informiert werden. Mehr im Flyer...
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. 05.01.2011 "Arbeitsmarktwunder" basiert auf Billigjobs

Mit weniger als 3 Millionen Arbeitslosen ins Jahr 2011 zu gehen, wäre für Ministerin von der Leyen und die schwarz-gelbe Bundesregierung ein Start nach Maß gewesen. Dass daraus nichts wurde, liegt bei Weitem nicht nur am kalten Winter. "Die offiziell 3,016 Millionen Arbeitslosen sind das Resultat einer nicht existenten Arbeitsmarktpolitik", kommentiert der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Werner Dreibus, die Situation auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2010. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Sabine Zimmermann, stellt fest, dass der "sinkenden Arbeitslosigkeit eine steigende Zahl von Niedriglohnarbeitsplätzen gegenüber steht". 2011 müsse endlich der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn und gleicher Lohn bei der Leiharbeit eingeführt werden.

Übrigens: Ohne statistische Tricksereien lag die tatsächliche Arbeitslosigkeit im Dezember bei 4,137 Millionen.
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. 05.01.2011 Erste Veranstaltung des DIZ bereits am 16 Januar

Einladung zur Buch-Lesung am 16.01.2011 im DIZ Bereits am 16. Januar um 15 Uhr lädt das Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager zur ersten Veranstaltung in diesem Jahr ein: Die Niederländerin Alie Noorlag präsentiert gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus Klattenhof ihr soeben in deutscher Übersetzung erschienenes Buch „Ein Leben lang geschwiegen. Zeugnisse ehemaliger Mitglieder der niederländischen Nationalsozialistischen Bewegung (NSB) und ihrer Familien“ im DIZ (siehe Flyer).

Auf weitere bisher im 1. Halbjahr 2011 geplante Veranstaltungen weist ein weiterer Flyer hin. Bitte beachten Sie, dass bei einigen Veranstaltungen eine Anmeldung erforderlich ist.
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. 03.01.2011 Unser Gästebuch zieht um

Das Gästebuch von Hallo-Wippingen lag bisher auf dem Server einer befreundeten Firma. Da dieser Server abgeschafft wird, muss unser Gästebuch zu einem anderen Provider umziehen. Dabei sollen keine der bisherigen Einträge verloren gehen, was technisch nicht so einfach ist. Unser Webmaster Helmut Frericks bittet um Verständnis, dass das Gästebuch während des Umzugs für einige Tage nicht zur Verfügung steht.
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. 03.01.2011 GdF/ Suez erklärt Rückzug aus geplantem Kohlekraftwerk in Brunsbüttel - Protest lohnt sich

Alle Infos zu Kraftwerksplanungen Der Energiekonzern GdF/ Suez gab gegenüber der Bürgerinitiative (BI) „Gesundheit und Klimaschutz Unterelbe/ Brunsbüttel“ bekannt, von den Plänen Abstand zu nehmen, ein neues Kohlekraftwerk in der Schleusenstadt bauen zu wollen. „Nun geht es mit doppelter Kraft gegen das Wahnsinnsprojekt der SWS“, so Hinrichsen. Den erneuerbaren Energien und dem sparsamen Gebrauch von Energie gehöre die Zukunft. „Wir wollen unseren Kindeskindern keinen geplünderten Planeten hinterlassen.“ Der französische Energiekonzern GDF Suez plante eines von drei Steinkohlekraftwerken in Brunsbüttel.

Telefonisch erläuterte der Projektleiter Frank Albers gegenüber BI-Sprecher Dr. Karsten Hinrichsen die Gründe:

- das gewünschte Maß an Rechtssicherheit sei noch immer nicht erreicht, hier spielten der Widerstand in der Bevölkerung - getragen durch die BI - sowie die Normenkontrollklage eines BI-Mitglieds gegen den B-Plan 55, der das 800 MW-Kohlekraftwerk ermöglichen sollte, gewichtige Rollen
- ein Partner zur Verwirklichung des Projekt sei nicht gefunden worden
- schon die Planungen seien teurer gewesen als erwartet.
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. 02.01.2011 Die Geschichte der Goose Sienke - Lesung des Romans am 4.01.2011 um 19 Uhr im Dörpener Heimathaus

Hexenschwert von Margret Koers Ihr Vater stirbt in ihrem vierten Lebensjahr, ihre Mutter wird ihre Hinrichtung 37 Jahre überleben und als "Bettelweib" sterben. Sie selbst heiratet mit 18 Jahren einen zweifach verwitweten, kriminellen und ausgestoßenen fast doppelt so alten Mann, den Roten Herm, auch Schiel-Herm genannt: Goose Sienke, als Letzte im Emsland öffentlich am 10. April 1807 am"Kirchsteig" zwischen Meppen und Fullen mit dem Schwert enthauptet und verbrannt wegen Diebstahls, Kindstötung und Brandstiftung.

Frühere Darstellungen des Lebens von Anna Gesina Brink (Goose Sienke),(Rezension in Jahrbuch des E. Heimatbundes 1971) zeigen sie als bösartige Verbrecherin.

Margret Koers Margret Koers, aus Meppen stammende Autorin, versucht dagegen, in ihrem Roman "Hexenschwert" die Lebensumstände der Menschen im damaligen Emsland, und insbesondere der Hauptfigur verständlich zu machen. Nach Ansicht der Ems-Zeitung vom 03.09.2010 mache diese Absicht das Buch zu einer Fundgrube für den heimatgeschichtlich Interessierten, schade aber teilweise dem romanhaften Lesefluss.

Koers wird am am 4.01.2011 um 19 Uhr im Dörpener Heimathaus bei Tee und Neujahrskuchen aus ihrem Roman lesen. Ein weitere Lesung findet am 13.1.2011 um 19.30 Uhr in Sögel in der Schlossküche statt.

Hier noch ein kleiner weiterer Buchtipp zum Thema: Der Rote Herm war in zweiter Ehe mit einer Frau (Anna Maria Gertrudis Boek) aus der Scherenschleiferfamilie "Backs" verheiratet. Über das rechtlose Leben der "Zigeuner und Scherenschleifer im Emsland" hat Holger Lemmermann bereits 1986 ein sehr lesenswertes und gut recherchiertes gleichnamiges Buch (159 Seiten, ISBN 3-88077-003-X) geschrieben, das vom Emsländischen Heimatbund 1986 herausgegeben wurde.
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. 31.12.2010 Hallo-Wippingen wünscht einen guten Rutsch und ein gutes Neues Jahr

Schneemann Der Schneemann hat es noch geschafft, in den letzten winterlichen Tagen vor der Jahreswende seinen Gruß loszuwerden, bevor ihn das Schicksal in Form höherer Temperaturen ereilt. Hallo-Wippingen schließt sich seinem Wunsch an, bleibt aber weiter präsent. Die Glückwunschkarte mit der Mühle kann man hier auch als pdf-Datei downloaden.

Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Neujahrsgruß als Postkarte
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. 31.12.2010 Heute ab 22 Uhr Fete in der Mehrzweckhalle

Rumkugeln mit Feuerwerk Der Kegelclub Rumkugel ist heute abend der Organisator für die Fete in der Mehrzweckhalle Wippingen. Ab 22 Uhr wird gefeiert und gemeinsam kann der hoffnungsfrohe und freudentrunkene Schritt ins neue Jahr gegangen werden.
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. 31.12.2010 Tunscheren gibt es in Werlte nicht mehr

Werlter Tunscheren Werlter Tunscheren So wie es aussieht, zeigt dieses etwas unscharfe Foto eine der letzten Tunscheren, die in Werlte gemacht wurden und die in der Nachbarschaft verteilt wurden. In Werlte war dies zuletzt im letzten Jahr in der Straße "Auf dem Hehm" üblich. Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden in Werlte auch auf dem Oldenkamp noch Tunscheren ausgetragen. Bei den abgebildeten Tunscheren wurde übrigens durch das Hintergrundbild der Weihnachtskrippe ein religiöser Bezug hergestellt.

Wer im Internet recherchiert, findet heute viele Einträge zum Thema. Es scheint so zu sein, dass der Brauch im gesamten Norden bis nach Mecklenburg-Vorpommern üblich war. Heute finden sich demnach Einzelpersonen und einzelne Nachbarschaften, die als Geschenk zu Neujahr eine Tunschere bringen. Einzelne Kunsthandwerker, wie der Lahner Heinz Thien stellen viele der kunstvollen Holztunscheren für den Verkauf her. In vielen Orten bringen Heimatvereine, wie auch in Wippingen, Tunscheren als Auszeichnungen für besondere Verdienste. Und in manchen Orten scheint nur der Begriff "Tunschere bringen" als Synonym für ein Saufgelage überlebt zu haben.

Zum Ursprung der Tunschere schreibt die Münsterländische Volkszeitung, dass die Geschichte dieses Brauches bis ins 11. Jahrhundert, vermutlich sogar bis in die Zeit der Germanen zurückreiche. Als „Tunschare“ seien damals die Dorfbewohner mit eigenem Haus bezeichnet, die an den Grenzmauern eines Hofes wohnten. Diese Anwohner eines Hofes überbrachten in der Zeit der Sonnen- und Jahreswende dem patriarchalischen Haus (dem Verpächter) ein Zeichen des Wohlwollens, eben solch ein Gesteck mit Holzblumen und bunten Bändern.

Wippinger Buchsbaum-Tunschere Ludwig Strackerjan, ein Hobby-Historiker aus dem 19. Jahrhundert, schreibt in seinem Buch "Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg", dass die Tunschere früher überall die Bedeutung der Liebeswerbung gehabt habe. Der Umstand, daß ein Mädchen es als Schmach ansah, wenn der Neujahrs- oder Dreikönigsabend vorbeiging, ohne dass es mit einer Tunschere beschert worden war, "führte schließlich dahin, daß Familien mit heiratsfähigen Töchtern oftmals nicht bloß Aufwendungen machten, die über ihre Kräfte gingen, um die jungen Leute heranzuziehen, sondern auch verschiedenes oder alles zuließen, was der guten Sitte hohnsprach. Es gab Familien, die ein Dutzend Tunscheren und darüber zählen konnten, die ihren Töchtern an einem Abend verehrt waren. ... Leute, die auf Zucht und Sitte hielten, mußten deshalb auf Abstellung der zum Unfug ausgearteten Sitte drängen, und ihren Bemühungen ist es schließlich gelungen, die Auswüchse zu beseitigen und das Tunscherenausbringen zu einem anständigen, achtbaren Familienfeste umzuschaffen. An einigen Orten begann die Reform früher, an anderen später. Auf dem Hümmling arbeitete man an der Abstellung des Unfugs zu Anfang des 19. Jahrhunderts, vielleicht auch schon früher."

Ob eine dieser Erklärungen über die Herkunft des Brauches Sinn und Verstand haben, können wir nicht beurteilen. Wir wissen einfach, warum wir es tun. Und so bestimmt in Wippingen die Tunschere den heutigen Abend. Und weil der Brauch lebt, gibt es auch Innovationen, wie diese Buchsbaum-Tunschere. Ob sie die klassische Tunschere mit Rosenpapier ablösen wird?
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. 29.12.2010 Jugendtreff wird ab 1. Januar vom Landjugendvorstand geleitet

Der Wippinger Jugendtreff, der jahrzehntelang als eigenständige offene Organisation neben dem Jugendverband der KLJB existierte, wird im neuen Jahr neu organisiert.

Hintergrund sind die Schwierigkeiten im Jugendtreff, die sich schon seit Jahren zeigen. Die Ursachen liegen vielleicht im veränderten Freizeitverhalten der Jugendlichen und ihrer größeren Mobilität. Die immer jünger werdenen Treff-Vorstände waren allein nicht in der Lage, darauf zu reagieren und mehr zu leisten, als den Betrieb am Laufen zu halten.

Der Gemeinderat, der Treffvorstand und der Landjugendvorstand haben sich deshalb darauf geeinigt, dass der Treff vom Landjugendvorstand geleitet wird. Damit hat man zumindest erreicht, dass die erfahreneren Kräfte dem Treff nicht wieder so schnell verloren gehen.

Die Landjugend möchte diese Veränderung als Neuanfang sehen und den Treff grundreinigen, reparieren und mit neuen Möbeln ausstatten. Ab dem 1. Januar wird der Treff für die Renovierung geschlossen und er soll im Februar mit einer großen Fete neueröffnet werden.
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. 29.12.2010 Aufgabenzettel für Wippinger

Neujahrskuchen So lautet die Agenda der letzten Tage für die Wippinger, nachdem sie sich heute und gestern vom Weihnachtsstress erholt haben:

1. Tunscheren machen (Anleitung hier)
2. Neujahrskuchen backen (Anleitung hier)
3. Getränke kaufen
4. Knaller kaufen oder Spendenbeutel für die "Brot statt Böller"-Aktion der KLJB fertig machen
5. Tunscheren ausbringen.

Wer all dies macht, macht nichts falsch, wenn er eine Grundregel beherrscht: Nicht übertreiben!
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. 29.12.2010 EZ: Hasselmann jetzt Pfarradministrator

Über die übergangsweise Bestellung des Dörpener Pfarrers Johannes Hasselmann zum Pfarradministrator für die drei Kirchengemeinden St. Georg Steinbild, St. Bartholomäus Wippingen und St. Antonius Renkenberge durch den Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode berichtete heute die Ems-Zeitung. Zum Artikel...
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. 26.12.2010 Heute Theater in Renkenberge

Flyer der Theatergruppe Renkenberge ...und heute abend um 20 Uhr geht es ins Theater nach Renkenberge!
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. 26.12.2010 SV Wippingen "Team der Woche" im Emslandkurier

Im Kollektiv nach vorn gestürmt: Aufsteiger SV Wippingen (blaue Trikots). EL-Foto Logo: Team der Woche Perfekt angekommen ist nach Ansicht des Emslandkuriers der SV Wippingen in der 1. Kreisklasse. Als Vizemeister aufgestiegen, wollten sie sich in der neuen Liga beweisen. Das Vorhaben gelang ausgezeichnet, liegt der Neuling nämlich auf dem 4. Tabellenrang, nur 2 Punkte hinter Spitzenreiter SF Bockhorst – viel mehr als erwartet. Mehr im Artikel...
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. 25.12.2010 Schneeverwehungen behindern den Verkehr

Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen
Der Winter in Wippingen führte in den letzten Tagen zur Verkehrsbehinderungen. Der scharfe Wind führte zu Schneeverwehungen vor allem an ungeschützten Stellen, die freigeschoben werden mussten.
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. 24.12.2010 Hallo-Wippingen.de wünscht frohe Weihnachten

Hallo-Wippingen.de wünscht frohe Weihnachten
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. 23.12.2010 Nordland will Gaskraftwerk bauen

Der Antrag auf eine 1. Teilgenehmigung nach BimSchG für das geplante Gaskraftwerk der Nordland Papierfabrik wurde gestern in der Ems-Zeitung veröffentlicht. Laut Antrag soll ein Kraftwerk mit 456 MW Feuerwärmeleistung gebaut werden. Nach Angaben der Gemeinde Dörpen ist folgendes geplant: Den Planungen zufolge soll das Kraftwerk auf dem bisherigen Betriebsparkplatz östlich des UPM-Verwaltungsgebäudes an der Nordlandallee errichtet werden. Vorgesehen ist ein Kombi-Heizkraftwerk mit einer Leistung von rund 170 Megawatt. Die Anlage soll mit Gas betrieben werden. Ziel ist die Versorgung des Papierwerkes mit Strom und Wärme. Wie aus der Vorlage für die Ratssitzung hervorgeht, besteht die geplante Anlage im Wesentlichen aus Gasturbine, Kesselanlage und einer Gegendruckdampfturbine. Durch den sogenannten Kombi-Prozess wird demnach ein Wirkungsgrad von mehr als 80 Prozent erreicht. Der Betriebsparkplatz wird verlegt.

Für Klimaschützer ist klar: Von derartigen Anlagen brauchen wir, für eine gewisse Übergangszeit, noch mehr, wenn wir die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien in den nächsten drei bis vier Jahrzehnten schaffen wollen. Die angegebenen 456 MW sind die im Brennkessel max. erzeugbare Wärmeenergie, davon lassen sich bei GuD-Anlagen ca. 60% in Strom umwandeln, was etwa 270 MWel entspräche. Die erwähnten 170 MW sind vermutlich die thermisch genutzte Energie (Prozessdampf), die dem Kraftwerksprozess (vor dem Stromgenerator) entnommen werden. 456MW (FWL) - 170MW = 286MW davon ca. 60% elektrischer Wirkungsgrad, wären (zufällig auch) 170 MWel an Strom. Daraus errechnet sich ein Gesamtwirkunggrad von rd. 80%, denn 170 MWel + 170 MWth = 340 MW (genutzte Energie) / 456 MW (eingesetzte Energie) ergibt 0,8 bzw. 80%.
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. 22.12.2010 Generalversammlung der Alten Herren am 28.12.2010

Die Generalversammlung der Alten Herren Spielgemeinschaft Sportvereine Renkenberge und Wippingen findet statt am Dienstag, den 28. Dezember 2010 um 19:30 Uhr im Schießkeller in Renkenberge. Für Imbiss und Getränke ist auch diesmal gesorgt.
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. 22.12.2010 Theatergruppe Renkenberge zeigt am 2. Weihnachtstag Komödie: Wochenende voller Zärtlichkeit

Theatergruppe Renkenberge, Foto EL-Kurier vom 22.12.10, br-Foto Flyer der Theatergruppe Renkenberge Mit dem Schwank „Ein Wochenende voller Zärtlichkeiten“ von Erich Koch will die Theatergruppe der KLJB Renkenberge ihr Publikum erfreuen. Das Stück handelt von einem Silberhochzeitspaar, dessen Feiertagsplanungen aus den Fugen geraten. Anita schenkt ihrem Ehemann Erich einen Gutschein für „ein Wochenende voller Zärtlichkeiten“, während dieser bei seiner Geschenksuche von einem Missgeschick zum anderen stolpert.

Folgende Aufführungen sind im Gemeindehaus Renkenberge geplant: Kindervorstellung am 26.12. um 16 Uhr und Premiere mit Tanz um 20 Uhr, am 8.1. ebenfalls mit Tanz sowie am 9.1. um 18.00 Uhr ohne Tanz. Im Lathener Haus des Gastes wird das Stück am 22. und 23. 1.2011 jeweils um 19.30 Uhr zur Aufführung kommen. Für diese beiden Veranstaltungen sind Karten beim Frisör Kock und bei Schreibwaren Stubben erhältlich. Unser Foto zeigt das Theaterteam der KLJB bei der Vorbereitung.
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. 18.12.2010 Bischof schafft Übergangsregelungen für die die Kirchengemeinden Wippingen, Renkenberge und Steinbild

Pfarrer Johannes Hasselmann Der Osnabrücker Bischof Franz Josef Bode hat für die seit dem 5.12.2010 führungslos gewordenen Kirchengemeinden eine Übergangsregelung geschaffen. Danach wurde der Dörpener Pfarrer Johannes Hasselmann zum Pfarradministrator ernannt. Ein katholischer Pfarradministrator ist mit der Seelsorge und Verwaltung einer Pfarrei oder mehrerer Pfarreien beauftragt, ohne zum Pfarrer ernannt worden zu sein. Hasselmann ist erst seit August 2010 Pfarrer der neu gebildeten Pfarreiengemeinschaft Dörpen-Dersum/Neudersum-Heede. Vorher war er Seelsorger des Verbundes Rütenbrock-Altenberge-Erika-Fehndorf und gleichzeitig stellvertretender Dechant des Dekanates Emsland-Mitte.

Pater Thomas wird vom 19. 12.2010 bis zum 09.01.2011 in unserem Pfarrverbund sein. Er ist Inder, kommt aus Innsbruck und macht noch ein weiteres Studium. Pater Thomas wird in der Zeit, wo er hier ist, in Steinbild wohnen. Wir hatten hier fälschlicherweise Pater Lukas aus Dörpen mit Pater Thomas verwechselt.

Domkapitular und Personalreferent Ansgar Lüttel Gemeindeberater Dieter Kamp Zur Aufarbeitung der Gemeindesituation lädt die Kirchengemeinde die Gemeindemitglieder am 11. Januar 2011 um 19 Uhr zu einem Gesprächsabend mit dem Domkapitular Ansgar Lüttel (dem Personalreferenten des Bistums) und dem Gemeindeberater Dieter Kamp vom Seelsorgeamt in das Gemeindehaus in Renkenberge ein.
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. 18.12.2010 Wippinger Heimatkalender erhältlich

Präsentieren den Kalender: (v. l.) Autor Josef Kimmann, Hermann Gerdes sowie die für die Bearbeitung und das Layout verantwortlichen Jana Frericks und Alfons Deters.Foto: Willy Rave, Ems-Zeitung Seit vielen Jahren gibt der Heimatverein Wippingen zu Beginn der Adventszeit einen Kalender mit den Veranstaltungsterminen des jeweils darauf folgenden Jahres und ausführlichen Rückblicken auf die markanten Ereignisse der vergangenen zwölf Monate heraus. Im Heimatkalender für 2010 finden sich auf den Vorderseiten der Monatsblätter Farbbilder von den markanten Ereignissen und Naturaufnahmen. Die Fotos werden auf den jeweiligen Rückseiten durch entsprechende Textbeiträge erläutert. Mehrere Rückblicke reichen bis in die 70er-Jahre. Viele ältere Wippinger werden sich in alten Fotos wiederfinden. Gedichte, Döntkes und Kalenderkurzgeschichten beschäftigen sich „up Hoch un Platt“ unter anderem mit Brauchtum. Das erste Exemplar erhielt Bürgermeister Hermann Gerdes. Erhältlich ist der Wippinger Heimatkalender ab sofort in den örtlichen Geschäften, bei der Volksbank Emstal und bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft.
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. 15.12.2010 In eigener Sache: Das Gästebuch

In den ersten zwei Jahren von Hallo-Wippingen gab es in der Gemeinde viele Diskussionen über die Einträge im Gästebuch. Es gab zum Teil herabsetzende Einträge über namentlich genannte Personen. Wir haben diese Einträge damals ohne Diskussion gelöscht. Es gab schlicht unanständige Einträge. Sie wurden sofort gelöscht, wobei wir uns das Recht herausnehmen, zu entscheiden, was unanständig ist. Es gibt immer wieder Spam oder Hinweise auf Pornoseiten. Auch diese Einträge werden gelöscht oder durch Voreinstellungen verhindert.

Wir als Betreiber machen Hallo-Wippingen ehreanamtlich; manchmal kann es deshalb dauern bis ein Eintrag oben genannter Art gelöscht wird. So weit so gut. Das Gästebuch wurde deshalb in den letzten Jahren von Vereinen und Einzelpersonen für schnelle Mitteilungen genutzt, z.B. hat der Sportverein hier die nächsten Spiele angekündigt, oder es gab einfach Spaß im Gästebuch. Das ist eine gute Entwicklung.

Jetzt gab es wieder Bitten an die Betreiber, doch einige kirchenfeindliche Zoten aus dem Gästebuch zu entfernen. Dass es sich um kirchenfeindliche Einträge handelt, kann kein Grund für eine Entfernung sein. Schließlich haben wir auch etwas gegen das Verbot von z. B. Mohammedkarikaturen. Damit bleibt nur die Zote übrig, über die diskutiert werden kann. Jetzt sind wir bei einer Diskussion darüber, was geschmacklos ist und was nicht. Es wird von uns eine Zensur verlangt, die wir nicht wollen. Wir haben überhaupt keine Lust, uns hier als Verteidiger von Leuten zu betätigen, die als geschmacklos empfundene Witze irgendwo kopieren und dann ins Gästebuch setzen. Wir haben anderes zu tun. Aber andererseits haben wir auch keine Lust, für andere Leser wiederum den Verteidiger ihres "guten" Geschmacks abzugeben. Wer in irgendeiner feuchtfröhlichen Runde im Dorf gesessen hat, hat diese Witze schon mal gehört.

Wenn jemand der Meinung ist, diese Einträge seien geschmacklos, was wir sehr gut nachvollziehen können, soll er dies doch direkt im Gästebuch kund tun. Das fänden wir gut.

Und wir fänden es gut, wenn sich jeder, der im Schutz der Anonymität das Forum des Gästebuches zur Verfügung gestellt bekommt, selbst seinen Eintrag kritisch prüft.
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. 13.12.2010 Windrad-Werbeverbot für Atomlobby

Anzeige  des Atomforums mit dem AKW Brokdorf und idyllischer Landschaft mit Windrädern Das Deutsche Atomforum wirbt für die Kernenergie mit dem Motto "Klimaschützer unter sich". Eins von vier Anzeigenmotiven zeigte das Kraftwerk Unterweser mit hineinretuschierten Enercon-Windrädern, ähnlich dem nebenstehend abgebildeten Motiv mit dem AKW Brokdorf.

Die Auricher Firma Enercon hat sich gegen diese irreführende Werbung gewehrt und vor Gericht ein Verbot dieses Anzeigenmotivs erreicht. Die Atomlobby, so die Begründung der Richter, übertrage den guten Ruf, den Windenergie in weiten Kreisen der Bevölkerung genieße, auf die Atomkraft. Das verstoße gegen das Wettbewerbsrecht. "Bemerkenswert", kommentierte die Frankfurter Rundschau,"ist ein Teil der Begründung, in dem die Richter das von den AKW-Betreibern stets bestrittene Konkurrenzverhältnis von Öko-Strom und Atomkraft betonen. Die Anzeige diene dazu, so heißt es in der Verfügung, Atomstrom „zulasten der Anbieter alternativer Energie“ zu fördern."

Der Enercon-Chef hatte mit der Begründung, auch Kohlestrom behindere den Ausbau der Erneuerbaren Energien, bereits das Kohlekraftwerk in Dörpen verhindern helfen.

Mit der Kampagne will die Atommafia ablenken davon, dass ihre Technologie keineswegs CO2-frei ist, von den Risiken der Kraftwerke und der verbrannten Erde, die der Uranbergbau hinterlässt, ganz abgesehen. Ein AKW braucht im Jahr etwa 33 to angereichertes Uran. Dafür müssen etwa 300.000 to Uranerz aus der Erde geholt werden. Der größte Teil davon bleibt als radioaktiv strahlende Halde im Abbaugebiet zurück. Weitere große Mengen Atommüll fallen in den anschließenden Verarbeitungsstufen des Urans an. Und dann erst kommt der Atommüll aus dem Kraftwerk hinzu. Alle diese Produktionsschritte brauchen Energie, die in den Uranbergbaugebieten zumeist in Form von Kohlestrom geliefert wird.
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. 12.12.2010 Ein erster Schritt ist getan

Durchbruch in Mexiko: Um 4 Uhr Ortszeit haben die Delegierten dem Vertrag von Cancún zugestimmt. Sogar Klimaschützer stimmen Jubel an. EU-Klimakommissarin Hedegaard aber warnt: "Dies ist nur ein erster Schritt".

Der Klimagipfel in Cancún war nicht umsonst, denn alle 190 Teilnehmerstaaten sind sich erstmals einig, dass die globale Temperatur nicht mehr als zwei Grad ansteigen darf.

Zweitens gibt es für die Kyoto-Verhandlungsgruppe einen Beschluss, in dem die Industrieländer ihre in diesem Jahr zugesagten Reduktionsverpflichtungen festhalten – inklusive der USA, obwohl diese das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben hat. Außerdem wurde ein globales Waldschutzprogramm beschlossen und ein „grüner Fonds“ mit dem die Wald-Rettung finanziert werden soll und die armen Länder ihre Klimaschutz-Maßnahmen bezahlen können. Mehr im Bericht von Nick Reimer, Lena Hörnlein und Christian Mihatsch auf Klimaretter.info.
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. 12.12.2010 Kindersport

In den Weihnachtsferien fällt der Kindersport aus. Im Neuen Jahr beginnen wir wieder am Mittwoch, dem 12.01.2011 um 16:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Wippingen.
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. 12.12.2010 Aktuelles aus Wippingen

Pastor Hasken wird Lesepate in Steinbild Bericht über Auftritt der Werpeloher Blaskapelle - einmal als Wippinger Ereignis Die "EL am Sonntag" hatte heute eine etwas unglückliche Hand bei Wippinger Themen. Der nicht sehr aktuelle Artikel über die Benennung Pastor Haskens als Lesepate der Steinbilder Bücherei mutet an wie ein Gruß aus einer anderen Zeit.

Und dann wird ein Konzert des Werpeloher Blasorchesters auf der Seite 3 als Wippinger Ereignis verkündet und die Korrektur erfolgt gleich zwei Seiten später in derselben Ausgabe. Die Teilung der gemeinsamen Mark der Werpeloher und Wippinger wurde immerhin schon 1866 eingeleitet. Schön, dass die Redaktion zwischen Seite 3 und Seite 5 über dieses Ereignis dann doch Kenntnis erlangt hat.
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. 11.12.2010 Auch bei Eis und Schnee wird geblitzt

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:

Montag, 13. Dezember 2010: Werlte, Beesten
Dienstag, 14. Dezember 2010: Niederlangen, Geeste
Mittwoch, 15. Dezember 2010: Haselünne, Twist
Donnerstag, 16. Dezember 2010: Lünne, Schwefingen
Freitag, 17. Dezember 2010: Spahnharrenstätte, Lathen
Samstag, 18. Dezember 2010: Esterwegen
Sonntag, 19. Dezember 2010: Emsbüren
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 10.12.2010 Vor einem Jahr Aus für Kohlekraftwerk Dörpen - Greenpeace-Aktion in Eemshaven - Cancun-Konferenz noch ohne Ergebnis

Der Fackelzug am Mittwoch in Eemshaven Vor fast genau einem Jahr, am 9.12.2009, hieß es in einer Presseerklärung des Energiekonzerns EnBW: "Die Projektarbeiten zur Entwicklung eines Steinkohlekraftwerks am Standort Dörpen werden nicht weiter fortgeführt." Damit waren die Auseinandersetzungen um den Klimaschutz hier bei uns beendet.

Aber nur wenige Kilometer flussabwärts an der Ems in Eemshaven wird derzeit ein Kraftwerkspark realisiert, der jährlich 20 Mio to CO2 produzieren wird. Zusätzlich zum Gaskraftwerk von Electrabel aus den siebziger Jahren sollen in Eemshaven weitere Kraftwerke gebaut werden: 1. ein Kohlekraftwerk von RWE (RWE will in Deutschland keine neuen Kohlekraftwerke mehr bauen, in den NL aber schon!), 2. ein Mehrbrennstoff-Kraftwerk von NUON, Es soll erst mit Gas betrieben werden und später mit Kohle, Biomasse und Müll und 3. ein Gaskraftwerk von Eemsmond Energie. Der Strom kann dort natürlich nicht verbraucht werden und wird über Leitungen nach Dänemark, Deutschland und die Süd-Niederlande abgeführt. Somit setzen die Niederlande, obwohl ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht, auf fossilen Strom und die Aufheizung des Klimas. Mehr im Newsletter der BI Emden...

Das Zelt mit den Greenpeace-Aktivisten zwischen den Baukränen in Eemshaven Greenpeace-Aktivisten besetzten aus Protest gegen die Planungen auf der RWE-Baustelle drei Baukräne. An einem Seil zwischen diesen Kränen harrten zwei Aktivisten mehrere Tage in einer hängenden Plattform in einem Zelt aus. Am letzten Mittwoch, den 8.12.2010, erhielten sie Unterstützung durch einen Fackelzug, der gemeinsam von Greenpeace und dem niederländischen Ableger der BI "Saubere Energie" organisiert wurde.

Derweil streiten sich auf der Klimakonferenz in Cancun die Industriestaaten, die die Klimaerwärmung verursacht haben, mit den Entwicklungsländern um die Kosten der Erderwärmung. Prof. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, forderte als Ziel der Cancun-Konferenz, dass die Weltgemeinschaft bei den UN-Klimaverhandlungen möglichst schnell ein wirksames und gerechtes Klimaabkommen verabschieden müsse, mit dem die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius begrenzt werden könne. "Wirksam heißt, dass die Industriestaaten ihre CO2-Emissionen um mindestens 45 Prozent bis zum Jahr 2020 senken. Gerecht bedeutet, dass sie dies mit Anstrengungen im jeweils eigenen Land erreichen, und nicht, indem sie sich mit CO2-Emissionszertifikaten aus den Entwicklungs- und Schwellenländern eindecken und dann zu Hause eigene Anstrengungen zur CO2-Minderung umgehen."

Nach bisherigen Berichten aus Cancun, hat sich die Bundesregierung bei den Verhandlungen nicht besonders aktiv hervorgetan, sondern sich hinter den EU-Diplomaten versteckt. So erklärte Bundesumweltminister Röttgen auf die Frage, was denn er oder Deutschland jetzt noch mache: „Wir machen hier gar nichts. Wir sind Teil der EU."
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. 08.12.2010 Klaus Lammers neuer Dirigent - Marlies Berling übergibt Taktstock

Neuer Dirigent der Schützenkapelle Wippingen ist Klaus Lammers (2. von links). Seine Vorgängerin Marlies Berling übergab ihm im Beisein von Josef Speller (links) und Severin Frericks (rechts) den Taktstock. Foto: Willy Rave/Ems-Zeitung vom 08.12.2010 Die Schützenkapelle Wippingen hat einen neuen Dirigenten. Marlies Berling übergab den Taktstock an Klaus Lammers. Mehr als vier Jahre hat Marlies Berling die Musikanten als Dirigentin geleitet. Zeitliche Gründe veranlassten sie, sich vom Pult zurückzuziehen. Die Nachfolge trat Klaus Lammers aus Fresenburg an. Der 21-Jährige gehört der Kolpingkapelle Lathen an und ist zudem Mitglied einer Band.

Sowohl der Vorsitzende der Kapelle Severin Frericks als auch Schützenvereinsvorsitzender Josef Speller bedauerten das Ausscheiden der bisherigen Leiterin und wünschten ihrem Nachfolger viel Erfolg.

Die im Jahr 1980 gegründete Kapelle zählt 39 aktive Musikanten. In den vergangenen Jahren wurden pro Jahr durchschnittlich 50 Auftritte und 40 Proben absolviert. Geprobt wird jeden Donnerstag. Nachwuchs ist jederzeit willkommen.
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. 07.12.2010 Gemeinsam Brücken schlagen - Grundschule Renkenberge-Wippingen hat ein neues Logo

Gemeinsam brachten Vertreter der Lehrer, Eltern, Gemeinden und des Fördervereins das neue Logo am Eingang des Schulgebäudes in Renkenberge an. Foto: Willy Rave/Ems-Zeitung vom 07.12.2010 Die Beteiligten haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Eineinhalb Jahre hat es gedauert, bis das neue Logo der Grundschule Renkenberge-Wippingen nunmehr der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte.

Wie die Leiterin der Schule, Jutta Reinhardt, vor Vertretern der beiden Samtgemeinden Dörpen und Lathen und der Gemeinden Wippingen und Renkenberge, des Fördervereins und der Eltern erklärte, seien gleich am Beginn des Prozesses mehrere Kriterien festgelegt worden: Beide Schulgebäude sollten sich in dem Logo wiederfinden, und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schulgemeinschaft sollte symbolisiert werden. Zudem sollte das Logo „kindlich gestaltet“ sein und einen großen Wiedererkennungswert ausstrahlen.

Reinhardt: „Es kam uns darauf an, das Anliegen unserer durch kommunale Grenzen getrennten Schulstandorte, Hand in Hand Brücken zu schlagen, zu versinnbilden.“ Nach einem entsprechenden Aufruf seien aus den beiden Gemeinden mehrere Vorschläge eingereicht worden. Die ortsansässige Künstlerin Annette Wester-Mäuser hat aus den Vorschlägen ein Bild erarbeitet. Es zeigt unter einem verbindenden Regenbogen und einer strahlenden Sonne die beiden Unterrichtsgebäude. Dazwischen Kinder, Lehrer und Eltern, die Hand in Hand eine Brücke schlagen. Das an beiden Unterrichtsstätten angebrachte Logo soll künftig auch im Briefkopf der Grundschule erscheinen und als Aufdruck für T-Shirts dienen.
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. 06.12.2010 Entpflichtung unseres Pastors wirbelt Staub auf!

Die Meldung von der Entpflichtung des Pastors von Wippingen, Renkenberge und Steinbild war ein Thema in verschiedenen Medien (z.B. Ems-Vechte-Welle), wobei sich die Inhalte im Wesentlichen mit den beiden Artikeln in der heutigen Ems-Zeitung (siehe EZ-Titel und EZ-Nordwest) deckten.

Der NDR berichtete hauptsächlich von der Betroffenheit der Gemeindemitglieder und zitierte Hermann Gerdes und Marita Niehoff. Der NDR wusste zu berichten, dass süddeutsche Polizisten das Herunterladen von Kinderpornografie durch den Priester aufgedeckt hatten.

T-Online zitierte eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltschaft in Hannover, dass man noch nicht sagen könne, was am Ende des laufenden Ermittlungsverfahrens herauskomme. Ob Anklage erhoben werde, hänge unter anderem von der Menge des Materials ab. Außerdem sei zu berücksichtigen, dass der Geistliche die Tat bereits eingeräumt habe. Bei einer Anklage drohe dem Mann eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.

Screenshot des Blogs fortes fide Die Ems-Zeitung berichtete, dass der Pastor dem Opus Dei nahestand. Diese erzreaktionäre katholische Organisation unterstützte seinerzeit zum Beispiel das faschistische System Francos in Spanien oder den als Massenmörder angeklagten chilenischen Diktator Pinochet. Des Pastors religiöses Blog fortes fide ist nur mit Passwort zugänglich. In Zusammenhang mit dem Bußgottesdienst in der vergangenen Woche, bei dem Bischof Bode ein Schuldbekenntnis für Missbrauchsfälle in der Kirche abgelegt hatte, hatte ausgerechnet in dem Blog „fortes fide“ ein Kommentator „Der Aquinate“ die Bemerkung hinterlassen: „Dieses Missbrauchsgeschwafel geht mir auf den Senkel.“. (Quelle: EZ vom 03.12.2010

In dem Blog Epistulae Tiberii stand heute zu lesen: "Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, wird zur Zeit gegen einen Priester des Bistums wegen des Besitzes von Kinderpornographie ermittelt. Das betrifft und erschüttert mich sehr - vor allem deshalb, weil es sich um den Betreiber des Blogs fortes fide handeln soll, den ich vor einiger Zeit empfohlen habe. Herr im Himmel, hilf!". Dies kommentierte ein "Arminius" mit: "Ich würde mich nicht wundern, wenn da mal wieder ein unliebsamer Priester fertiggemacht werden soll." Das Motto dieses "Arminius" in seinem Profil lautet: "Der Koran ist die Antwort des Teufels auf die Menschwerdung Gottes." Es ist schon eine seltsame Subkultur, in der sich der Wippinger Priester bewegte.
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. 05.12.2010 Nikolaus besuchte heute die Kinder

Nikolaus in Wippingen 2010 Heute abend war der Nikolaus auch in Wippingen unterwegs und besuchte die Kinder, um ihnen die Geschenke zu bringen. Der Wippinger Nikolausverein sorgte dafür, dass sich der Nikolaus bei seinem Besuch in Wippingen wohlfühlte.

Der Nikolaus war natürlich mit dem Bischofsgewand gekleidet, denn die Legende von Nikolaus geht u.a. auf den Bischof von Myra zurück. Der heilige Nikolaus gilt wie der heilige Martin als „apostelgleich”. Ebenso wie der heilige Martin ist Nikolaus einer der ersten Nichtmärtyrer, die als heilig gelten. Aber anders als Sankt Martin wurde und wird der heilige Nikolaus sowohl in der lateinischen als auch in der griechischen Kirche hochverehrt.

Auslöser dieses Kultes und Brauchtums ist die Figur jenes heiligen Nikolaus, der seit dem 6. Jahrhundert in Legenden auftaucht. Aufgrund kritischer Textanalysen wissen wir heute, daß diese legendäre Figur fiktiv ist; der legendäre Nikolaus ist eine Kompilation aus zwei historischen Personen: dem Bischof Nikolaus von Myra im kleinasiatischen Lykien, der wahrscheinlich im 4. Jahrhundert gelebt hat, und dem gleichnamigen Abt von Sion, der Bischof von Pinora war, und am 10. Dezember 564 in Lykien starb. Mehr unter www.nikolaus-von-myra.de.
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. 05.12.2010 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche finden an folgenden Stellen Geschwindigkeitskontrollen statt:
Montag, 6. Dezember 2010: Esterwegen, Lorup
Dienstag, 7. Dezember 2010: Salzbergen, Bawinkel
Mittwoch, 8. Dezember 2010: Vrees, Altenberge
Donnerstag, 9. Dezember 2010: Dalum, Sögel
Freitag, 10. Dezember 2010: Niederlangen, Herzlake
Samstag, 11. Dezember 2010: Venhaus
Sonntag, 12. Dezember 2010: Neubörger
Darüber hinaus kann in weiteren Orten des Kreisgebietes „geblitzt“ werden.
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. 05.12.2010 Bistum Osnabrück entpflichtet Wippinger Priester

Die Ems-Zeitung berichtet heute in ihrer Online-Ausgabe:
"Wegen polizeilicher Ermittlungen in Zusammenhang mit der Nutzung kinderpornografischer Inhalte im Internet hat der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode einen Priester aus dem nördlichen Emsland mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entpflichtet.

Ein Priester aus dem nördlichen Emsland wurde von seinen Aufgaben entbunden. Die Polizei ermittelt gegen den Mann, der Kinderpornografie im Internet genutzt haben soll.

In einem Gespräch mit dem Bischof am Samstag (4. Dezember) hatte der Geistliche entsprechende Vorwürfe eingeräumt. Der Priester war seit August 2010 in den Gemeinden Renkenberge, Steinbild und Wippingen als Seelsorger tätig. In den Gottesdiensten am Wochenende informierte das Bistum die örtlichen Gottesdienstbesucher über die Entpflichtung ihres Pastors.

Unabhängig von den polizeilichen Ermittlungen leitete das Bistum eine kirchenrechtliche Voruntersuchung ein. Der Priester bleibt bis auf Weiteres von seinen seelsorglichen Aufgaben entpflichtet. Die Polizei hat am Donnerstag einen Rechner des Priesters in seiner Wohnung in Steinbild sichergestellt, wie der Sprecher der Polizeiinspektion Emsland, Achim van Remmerden, mitteilte. Der Rechner werde vom Zentralen Kriminaldienst der Polizei Lingen ausgewertet. Die Ermittlungen dauerten an." Weitere Informationen kündigt die Ems-Zeitung für morgen an.
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. 05.12.2010 Maststalldiskussion: Bauern verunsichert, Agrarindustrielobby eisern, Linke und SPD lassen Grüne im Stich

Mit einem Leserbrief wandten sich Hendrik Schmunkamp und ein Klassenkamerad in der Ems-Zeitung vom 30.11.2010 gegen die Infragestellung der Privilegierung der Bauern beim Bauen im Außenbereich (siehe Bericht Marktplatz-Emsland). Diese Privilegierung erlaubt es Bauern sich ungehindert auf ihrer Hofstelle zu entwickeln. In die Kritik ist dieses Privileg geraten, weil es von immer mehr Landwirten und auch gewerblichen Investoren zum ungehinderten Maststallbau genutzt wird.

Die Grünen brachten am MIttwoch im Bau- und Landwirtschaftsausschuss des Bundestages einen Gesetzentwurf ein, mit dem die Privilegierung für den Maststallbau aufgehoben werden sollte. CDU/CSU und FDP stimmten gegen die Verschärfung des Baugesetzbuches (BauGB). Aber auch SPD und Linke enthielten sich. Damit ist der Vorstoß der Grünen zum Verbot von großen Mastställen im Außenbereich gescheitert (siehe Bericht Top-Agrar).

Im Petitionsausschuss des Bundestages dagegen halten die Abgeordneten die Ausweitung von Massentierhaltungsanlagen auf Grundlage der durch das Baugesetzbuch ermöglichten privilegierten Zulassung gewerblicher Tierhaltungsanlagen für ”bedenklich“. Auf seiner Sitzung am Mittwochmorgen entschied der Ausschuss daher einstimmig, eine Petition, die Verschärfungen des Bundes-Immissionsgesetzes sowie des Baurechts fordert, um einer zunehmenden Ausbreitung industrieller Mastanlagen in Deutschland entgegenzuwirken, als Material mehreren Bundesministerien zu überwiesen (siehe Bericht Parlamentskorrespondenz).
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. 05.12.2010 Schwimmendes Klassenzimmer - Grundschule Renkenberge zu Gast

Zu Gast im „Schwimmenden Klassenzimmer“ der Papenburger Meyer Werft waren jetzt Schüler von der Grundschule Renkenberge-Wippingen. Nachdem sich die Dritt- und Viertklässler im Unterricht zunächst über den griechischen Philosophen Archimedes informiert und diverse Materialien bei Versuchen in Partnerarbeit auf ihre Schwimmfähigkeit hin untersucht hatten, besuchten sie die Werft in der Fehnstadt. Es bot sich ihnen ein anschaulicher Blick hinter die Kulissen einer der modernsten Werften der Welt. Die Erlebnisse während der Werftführung und der Blick auf die im Bau befindlichen Kreuzfahrtschiffe waren für die Kinder sehr beeindruckend.

Sie schlüpften in die Rolle eines Werftmitarbeiters und erforschten zur Thematik: Warum schwimmt ein Schiff? spielerisch die physikalischen Eigenschaften des Wassers und sammelten Erfahrungen zu Dichte, Auftrieb, Wasserverdrängung und Oberflächenspannung. Das Bildungsangebot des „Klassenzimmers“ richtet sich an Schüler der Klassen eins bis fünf. Nach einer kurzen Werftführung dürfen die Kinder sich als Forschungsmitarbeiter der Meyer Werft fühlen. Der Frage, warum ein Schiff schwimmt, nähern sich die Schüler mithilfe von selbst durchgeführten Experimenten, in denen sie die Eigenschaften unterschiedlicher Bootstypen und die physikalischen Eigenschaften des Wassers auf anschauliche Weise erfahren. Drei pädagogische Programme, abgestimmt auf die Alterststufen, stehen zur Auswahl. Das Projekt soll das Interesse an Naturwissenschaft und Technik fördern und mögliche Berufswege im Schiffbau aufzeigen.
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. 05.12.2010 Regionalkonferenz der kfd - „Mut haben, etwas Neues zu wagen“

Zu ihrer Regionalkonferenz hatte die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) die Verantwortlichen der Mitgliedsgemeinden des Dekanats Emsland-Nord, Region Hümmling, nach Neubörger eingeladen. Die Konferenz begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Marienkirche. Anschließend fanden sich die Teilnehmer des Treffens im Kultur- und Heimathaus ein. Zum Thema „Frauenort – kfd ein Anders-Ort in der Kirche“ referierte Suzanne Muthreich, Dekanatssprecherin aus Bremen. Sie beleuchtete in ihrem Vortrag die Frage, was diese Aussage bedeute. Die Antwort gab sie, indem sie den Werdegang der Frauengemeinschaft aufzeigte. So sei es noch vor nicht allzu langer Zeit den Frauen nicht gestattet gewesen, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Sie hätten in erster Linie den Haushalt führen müssen. Nur langsam habe sich ein „Anderssein“ entwickelt. Muthreich rief die Frauen auf, „nicht die Zeit nur mit Kaffeekränzchen zu verbringen, sondern zu provozieren, anders zu sein, sich interessant zu machen“. In der kfd habe jede Frau die Möglichkeit, sich in einer Gemeinschaft zu verwirklichen. Die Referentin appellierte an die Verantwortlichen der Ortsgruppen, den Mut zu haben, überkommene Veranstaltungen fallen zu lassen und stattdessen „etwas Neues und Interessanteres zu wagen“.
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. 05.12.2010 Interviewer für die Volkszählung 2011 gesucht

Die Stadt Papenburg sucht Interviewer für den Zensus 2011. Die Volks- und Gebäudezählung findet vom 09.05. bis 31.07.2011 statt. Die Interviewer befragen in diesen zwölf Wochen ca. 10 % der Bevölkerung. Der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) führt die Gebäude- und Wohnungszählung durch. Jeder Eigentümer und Verwalter wird dafür angeschrieben. Gemäß § 18 Abs. 2 Zensusgesetz (ZensG) besteht eine Auskunftspflicht.

Für die Befragung der Haushalte und Sonderbereiche werden Interviewer gesucht. Jeder Erhebungsbeauftragte befragt voraussichtlich ca. 50 Haushalte. Dafür bekommt er eine Aufwandsentschädigung von bis zu 7,50 € pro Person und Bogen.

Wer kommunikativ, zeitlich flexibel, organisationsfähig und außerdem telefonisch erreichbar ist und gute Deutschkenntnisse besitzt, kann sich ab sofort im Rathaus, Zimmer 67, unter Tel. 0 49 61 – 8 22 80 oder per Mail unter zensus2011.papenburg@ewetel.net melden. Der Zensus 2011 ist, anders als bei der letzten Volkszählung im Jahre 1987, registergestützt. Das bedeutet, dass vorhandene Register wie zum Beispiel die Melderegister bei den Gemeinden eingebunden werden. Dadurch wird die Belastung der Bevölkerung auf das Notwendigste beschränkt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.zensus2011.de.
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. 05.12.2010 Neuer Abfuhrkalender für 2011

In der kommenden Woche wird der neue Abfallkalender 2011 per Post an alle emsländischen Haushalte verteilt. Allerdings gibt es nur wenige Terminverschiebungen: In einigen Gebieten des Landkreises ändern sich im nächsten Jahr die Abfuhrtage für die gelben Wertstoffsäcke und nur sehr vereinzelt gibt es neue Termine bei der Abholung von Rest- und Biomüll.

Weitere Informationen gibt es beim Umwelttelefon unter der Rufnummer 05931/44-300. Darüber hinaus steht der Abfuhrkalender ab sofort auch im Internet unter www.abfallwirtschaft-emsland.de als Download zur Verfügung.
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. 27.11.2010 Bilder vom Weihnachtsmarkt

Das war unser Weihnachtsmarkt! Das winterliche Wetter gab den passenden weihnachtlichen Flair. Hier sind Bilder:
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. 27.11.2010 Brücke statt Bahnschranke - Dörpen: Gemeinde stellt millionenschwere Weichen für Ausdehnung des Industriegebietes

Die Gemeinde Dörpen hat die Weichen für eine Ausdehnung des Güterverkehrszentrums (GVZ) im Industriegebiet gestellt. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Erweiterung sowie für die komplette Weiterentwicklung des Gebietes sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre geschaffen werden. Das Investitionsvolumen dafür umfasst insgesamt rund acht Millionen Euro. Die meisten Kosten tragen der Bund und die Deutsche Bahn. Kern des Großprojektes ist eine Schließung des Bahnüberganges beim Bahnhof an der Industriestraße. Stattdessen soll der Verkehr zwischen B70 und Industriegebiet künftig über den einige Hundert Meter weiter südlich gelegenen Mittelweg fließen. Dort sind eine Überführung über die Bahngleise sowie ein Ausbau des Mittelweges als Haupterschließungsstraße geplant – inklusive Abbiegespur auf der Bundesstraße sowie einer Stichstraße für die innere Erschließung der zusätzlich vorgesehenen Industrieflächen.

Die ursprünglichen Pläne für das Vorhaben sind mehr als zehn Jahre alt. Nun soll es vor allem angesichts des stetig wachsenden Umschlags im GVZ in Angriff genommen werden. Das verkündete der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Finanzen der Gemeinde, Heinz-Hermann Lager, vor knapp 50 Besuchern einer Bürgerversammlung im Saal Ellerbrock, zu der die Dörpener CDU am Dienstagabend eingeladen hatte. Laut Lager ermöglicht der Ausbau des Mittelweges die Erschließung von etwa 22 Hektar zusätzlicher Industrieflächen. Ausschlaggebend ist gleichwohl, dass die Umschlagskraft des GVZ auf dem Sektor Schiene an Grenzen gestoßen ist. So sind die bisherigen Ladegleise lediglich 350 Meter lang. Für die Zusammenstellung von sogenannten Ganzzügen wird jedoch das Doppelte benötigt.

Lager zufolge verteilt sich der Umschlag zurzeit zu 45 Prozent auf den Verkehrsträger Straße (Lkw), 37 Prozent Wasser (Binnenschiff) und nur 18 Prozent Schiene (Bahn). „Das ist also ausbaufähig.“ Wie der Wirtschaftsförderer weiter berichtete, hat sich der Güterumschlag im GVZ von 1996 bis 2007 auf 4,5 Millionen Tonnen verdoppelt. Danach seien die Zahlen aufgrund der Wirtschaftskrise ein Stück weit eingebrochen, stiegen nun aber wieder an.

Gemeindedirektor Hans Hansen machte deutlich, dass die Finanzierung des Vorhabens nur dank einer 90-prozentigen Förderquote möglich sei. Demnach unterstützen Bund und Bahn das Projekt mit jeweils etwas mehr als 2,3 Millionen Euro. Weitere rund 1,8 Millionen Euro fließen über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Der Landkreis Emsland beteiligt sich mit 710000, die Gemeinde Dörpen mit 810000 Euro.

Heinz-Hermann Lager hatte den Blick zuvor auch auf die Erweiterung des Gewerbegebietes Süd gelenkt. Die ersten Flächen des um etwa elf Hektar über die Rägertstraße hinweg in Richtung Kluse ausgedehnten Areals könnten im nächsten Frühjahr bebaut werden. „Das erste Grundstück ist schon vergeben, weitere Anfragen liegen vor“, sagte Lager. Wie berichtet, können sich in dem Gewerbegebiet bis zu 25 weitere Betriebe ansiedeln. Der Komplettpreis pro Quadratmeter beträgt acht Euro. Begehrt seien vor allem die Flächen an der B70, so Lager.
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